
Zentrale These des Projekts: Große Gruppen von Menschen, ein "Wir", können und sollten Verantwortung für Aufgaben übernehmen, die bisher von Unternehmen, Industrie und Experten, den "Ichs", wahrgenommen wird. Beispiele, wie kollektive Intelligenz dem individuellen Expertenwissen überlegen ist, existieren bereits. Die Initiative weist auf das Kollektivwissen hin, welches im Netz von Betroffenen seltener Krankheiten zusammengetragen wird und jenes der Ärzte übersteigt, auf Mikrokreditsysteme, die bessere Risikoeinschätzungen zustandebekommen als Bankexperten oder die Wirkung von Mund-zu-Mund-Propaganda im Gegensatz zu zentral geplanten Werbekampagnen.
Uneingeschränktes Vertrauen in die kollektive Intelligenz haben die Initiatoren jedoch nicht. Eingeladen zur Teilnahme sind Studierende, Lehrende und Absolventen zweier Hochschulen, der Wharton Business School und der Sloan School of Management am MIT. Darüberhinaus dürfen "Leiter, Autoren und Experten auf den Feldern Technologie und Business-Management" teilnehmen.
Wird das Buch publiziert, sollen sämtliche Teilnehmer als Autoren genannt werden. Erscheinen soll es im Herbst 2008.
News Redaktion am Donnerstag, 23.11.2006 13:49 Uhr
The Community, the Community have always right and Genossen es bleibet dabei ... den wer kämpft in Diskussionen, um den anderen beizuwohnen, die Party, die Party, die Partieeee (Call of Communism) Und nu schlagen wir uns kollektiv mal eine auf den Latz bevor wieder jeder seines Weges zieht um den ...
Zahlreiche Texte befassen sich mit der These, dass kollektive Intelligenz und Netzwerke Individuen überlegen sind, wenn es um die Wissensgenerierung geht, prominentes Beispiel die Wikipedia. "We are smarter than me" greift ein grundlegendes Paradox aller dieser Texte auf und will es gleichzeitig ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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