
Eine Gruppe von Computerexperten, die von dem anerkannten Sicherheitsexperten Kevin Finisterre geleitet wird, möchte ein neues Bewusstsein im täglichem Umgang mit dem hochgelobten und formvollendeten MacOS schaffen. Unter dem Titel "Month of Apple Bugs" wird jeden Tag eine zuvor unbekannte Sicherheitslücke der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
In der Vergangenheit versorgte die Gruppe schon viele Softwarehersteller mit Informationen über Lücken in der eigenen Software, diesmal wollen sie jedoch die Hersteller zu erhöhter Aufmerksamkeit verpflichten. Vor der Veröffentlichung kann die betroffene Software nicht verbessert werden, alle Nutzer sind potentiell gefährdet. Die Betreiber wollen damit nicht unbetroffene Anwender gefährden, sondern die Programmierer zu besserer Arbeit aufrufen.
Ob die Aktion wirklich wie geplant starten kann steht noch nicht fest. Die große Marktmacht von Apple könnte schon zuvor zu einem Scheitern der kritischen Beobachtungen führen. Im Dezember diesen Jahres wollte auch eine Gruppe von Computerspezialisten die Lücken im Datenbanksystem Oracle veröffentlichen, doch es kam nie dazu. Ob das Unternehmen Oracle direkten Einfluss nahm, ist nicht abschließend geklärt.
News Redaktion am Donnerstag, 21.12.2006 14:20 Uhr
Und ja, Apple hat genug Macht, um solche Menschen einzuschüchtern. Nutzen sie aber IDR nicht, siehe die Airport Lücke neulich. Zudem, so peinlich kann das gar nicht werden. Die Lücken aller Unixoiden Betriebssysteme zusammen genommen hat Windows zum Quadrat. Das wissen sch ...
Ich habe selbst nur Macs im Einsatz, also ist es kein Anti-Apple-Artikel. Doch sollte sich jeder klar sein, dass nicht nur Microsoft Fehler macht. Und ja, Apple hat genug Macht, um solche Menschen einzuschüchtern. Ist ja auch alles eine Sache des Gesetzes und der Anwälte. ...
ein antiapple-artikel mit wahrem kern. dass ein betriebssystem nicht sicher sein kann, ist selbst mir klar. an einer stelle hatte ich dann aber doch probleme dir zu folgen: apple soll die macht haben leute davon abzubringen sicherheitslücken zu veröffentlichen? das riecht für mich sehr nach versc ...
Der Computerhersteller Apple rühmt sich gerne mit seinem angeblich sicheren Betriebssystem MacOS. Den Irrtum der unabdingbaren Sicherheit wollen Journalisten in einem Themen-Monat im Januar 2007 ausräumen. Jeden Tag sollen Sicherheitslücken über das Betriebssystem und darauf laufende Programm ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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