Oder "nur" für Shopper in den einschlägigen Downloadshops oder zumindest nur für selbstgerippte CDs? Letzteres scheint wahrscheinlicher, denn bislang ist nur von iTunes die Rede, wenn es um eventuell kommende Lyrics-Downloads geht. Gracenote versorgt die iTunes-Software per default bereits jetzt mit Albeninformationen und Tags.
Die in Bezug auf ihre Lizenzierungsrechte gelegentlich sehr paranoiden Labels haben bereits im letzten Jahr Lyrics-Lizenzdeals mit Gracenote abgeschlossen. BMG, EMI, Sony, Universal und Warner sind dabei, insgesamt über 80 Labels oder Musikverleger.
Starten soll der Service in absehbarer Zeit: "Anfang 2007" sollen die ersten Lyrics verfügbar sein. In Nordamerika, zumindest - die Autoren werden für die Bereitstellung ihrer Lyrics vergütet, die Ausschüttung übernimmt die kanadische CMRRA - vorerst nur für Bands aus den USA und Kanada.
Es bleibt zu hoffen, dass die Ausschüttungen keine zusätzlichen Kosten beim Verbraucher erzeugen: vielmehr wäre der Lyrics-Dienst endlich einmal ein Schritt in die richtige Richtung- Online-Shoppern einen echten, legalen Mehrwert zu bieten, um die Kaufangebote im netz attrraktiver zu machen. Ob und in welchem Umfang dies realisiert wird, wird die Zukunft zeigen. Erfreulich genug, dass die Majors zumindest einmal an einem Strang ziehen, um eine gemeinsame Plattform für Online-Dienste zu nutzen.
News Redaktion am Montag, 08.01.2007 16:15 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.