Interessanterweise mit einem für Apple neuen Geschäftsmodell: Anders als bisher würde ein Apple-Produkt über Dritte verkauft werden. Denn wie auch bei uns in der Mobilfunkbranche üblich soll das iPhone nur zusammen mit einem Jahresvertrag des Netzbetreibers angeboten werden.
Aber wer ist der Glückliche, der das Kult-Handy in Europa vertreiben wird? "Darf" muss man wohl angesichts des Hypes um das iPhone schon sagen. Denn bereits jetzt scheint dieses Multifunktions-Handy der nächste riesengroße internationale Kassenknüller Apples nach dem iPod zu werden. Angesichts der stark sinkenden Erlöse im Mobilfunkbereich bekommt so mancher Telekom-Manager glänzende Augen. Aus Branchenkreisen sickerte durch, alle europäischen Mobilfunkanbieter würden sich um das Handy reißen. Vodafone ließ intern verlauten, das Gerät passe gut in die eigene Strategie. T-Mobile prüft wohl ebenfalls. Apple kommt das gelegen, denn nach deren Plänen sollen bis 2008 weltweit zehn Millionen der eigenen Handys über den Ladentisch gehen.
Der britischen "The Times" zufolge hat sich der spanische Telekomkonzern Telefonica an die Poleposition der Verhandlungen gesetzt. Apple erwägt, auch hierzulande nur einem Mobilfunkanbieter das iPhone anbieten zu lassen. Pech, wer da als Apple-Fan das falsche Mobilfunknetz benutzt. Denn Telefonica mit seiner konkurrenzlosen Stellung in ganz Lateinamerika dürfte es wohl gelingen, Apple zu überzeugen. Und damit wird O2 als Tochter von Telefonica exklusiv in Deutschland ab dem vierten Quartal 2007 das iPone anbieten - pünktlich zum Weihnachtsgeschäft diesen Jahres, denn süßer die Kassen nie klingeln. Warten wir also bis dahin geruhsam ab, ob sie das tatsächlich tun werden...
News Redaktion am Montag, 15.01.2007 19:40 Uhr
Das iPhone wird problemlos an den Erfolg des Ipods anschließen. Vielleicht diesen sogar übertreffen! Ich glaube der Apple-Kunde wird hier etwas falsch eingeschätzt. Es geht hier um einen Lifestyle-Gegenstand und nicht im klassischen Sinne um ein Funktionsgerät. Funktionalität rückt eind ...
@ DNS Den Nagel auf den Kopf getroffen. Sehr gut. Wondermike ...
Wundert mich net. ich mag dich ...
Werft Apple nur weiter Geld in den Rachen: http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,460678,00.html :confused: ...
Noch was zur Funktionalität, 3mal darfste raten warum ich kein I-Pod sonern ein Archos Modell hab:D ich mag dich ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.