
Eine große Zahl gängiger Drucker gibt auf jedem Farbausdruck ein mit dem bloßen Auge unsichtbares Raster aus gelben Punkten aus. Der Punktcode enthält in der Regel Informationen über Datum und Uhrzeit des Ausdrucks sowie die Seriennummer des verwendeten Druckers. Damit kann für jeden Ausdruck der verwendete Drucker zugeordnet werden. Das FBI verwendete die Technik bereits zum Überwachen von Bürgerrechtsorganisationen.
Eine umfassende Liste von Laserdruckern hat die EFF inzwischen gesammelt, das Ausmaß, in dem die Technik eingesetzt wird, ist gelinde gesagt erschreckend. Nur von Oki und Samsung sind ausschließlich Drucker ohne Watermarking gelistet. Ansonsten wird die Technik regelmäßig verwendet.
Die EFF warnt indessen: Wird ein Drucker als wasserzeichenfrei gelistet, bedeute das nur, dass bisher noch keine Wasserzeichen identifiziert werden konnten. Beispielsweise
"...verwendet der HP Color LaserJET 8500 keine gelben Tracking Dots, die wir sehen konnten, stattdessen vielleicht jedoch eine andere gerichtsverwertbare Markierfunktion, da der größte Teil der anderen Color LaserJET Modelle eine solche verwenden."
Die Liste der analysierten Drucker ist bei der EFF abrufbar, eine umfassende Erklärung der Technik ist ebenfalls online verfügbar.
News Redaktion am Montag, 05.02.2007 12:57 Uhr
Meiner ist logischerweise auch drinn, wundere mich eigentlich nur darüber das es möglicherweise noch welche gibt die das nicht haben, wird wohl ein Trick sein. :D Ich frage mich ob das wirklich was bringt. Klar trottelmässige Verbrecher fängt man so, nur die würden noch ganz ander Fehler mach ...
Das die technik "schlecht" sein kann ist ja jedem klar ^^ Sie das beispiel im artikel vom FBI Das die technik auch durchaus nützlich sein kann zb bei erpresser briefen find ich hingegen wieder recht gut ^^ Wobei es fraglich ist ob ermittlungs behörden wie die normalen polizei behörden auf sowa ...
die frage warum ist glaube ich überflüssig... vielleicht zwingt die hersteller niemand dazu aber der staat hat ein interesse an der technik und wo der staat ein interesse dran hat, da macht der auch mal bisschen kohle locker... und auf kohle fahren die manager nunmal tierisch ab... so einfach ist ...
ich frag mich nur WARUM??? ich meine die sache ist doch echt ernst zu nehmen. kein gesetzt, kein staat, kein präsident zwingt doch die druckerhersteller so eine technik zu verwenden, oder? das gibts doch gar nicht! :mad: warum muss alles, aber auch wirklich alles immer und überall indentifizi ...
ich glaube für ausschließliche schwarzdrucke werden die bluthunde auch was finden... übrigens denke ich, wenn ich das so lese, dass die bestimmt nicht nur drucker sondern auch scanner derartig präparieren können, dass man nichtautorisierte kopien von bildmaterial zurückverfolgen kann. big bro ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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