
Autorin J. K. Rowling gab erneut keine Zustimmung zur Veröffentlichung des Buchs in elektronischem Format. Erfahrungsgemäß hat dies keinerlei Auswirkung darauf, dass digitale Fassungen zügig im Netz kursieren - die einzig spannende Frage wird sein, ob bereits vor oder erst nach dem offiziellen Erscheinen in den Buchhandlungen.
Bereits bei den vorangegangenen Bänden hatten sich zügig Gruppen gebildet, die in Rekordzeit arbeitsteilig Scans und Übersetzungen der Neuerscheinungen anfertigten. Begehrt wird das Buch natürlich auch im Netz sein. Einen ersten Eindruck verschafft der Stand der Vorbestellungen: Amazon meldet eine um 547% höhere Vorbestellungsrate im Vergleich mit Band sechs.
Das Verhältnis zwischen den Verwertern der Geschichten um den Zauberlehrling und der Internetcommunity war seit jeher gespannt. Fansiten wurden mehrfach zur Aufgabe gezwungen, Übersetzungsprojekten wurden Knüppel zwischen die Beine geworfen. Und natürlich gab es nie offizielle elektronische Fassungen der Bücher.
Was der Verbreitung einschlägiger PDFs natürlich in keinster Weise Abbruch tat. Immerhin, den Vorwurf der reinen Geldmacherei fällt dadurch etwas schwerer: schließlich ist die eBook-Absage ein klares Statement dahingehend, dass man mit der Online-Verbreitung auch des siebten Bands keinen einzigen Cent verdienen will.
News Redaktion am Montag, 05.02.2007 21:42 Uhr
Warum auch... Wenn es das gleich als E-Book gäbe würde es sich ja noch schneller verteilen als ohnehin schon. Die gute Frau muss ja auch irgendwie über die Runden kommen :D Bin mal gespannt wann die ersten "inoffiziellen" deutschen E-Book-Versionen erscheinen... :rolleyes: J ...
Autorin J. K. Rowling gab erneut keine Zustimmung zur Veröffentlichung des Buchs in elektronischem FormatWarum auch... Wenn es das gleich als E-Book gäbe würde es sich ja noch schneller verteilen als ohnehin schon. Die gute Frau muss ja auch irgendwie über die Runden kommen :D B ...
Und "Internetcommunities" statt "Internetcommunitzy" ...
is ja nicht so genau wie beim mistfahren!!!:D :D :D ...
Es heißt "inoffiziell", nicht "unoffiziell". ;) ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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