
Er beschaffte sich zusammen mit einem Mitangeklagten aus dem Firmencomputer des Brokerhauses die streng vertraulichen Kundendaten, die Höhe derer Einlagen und die entsprechenden Gebühren, die Morgan Stanley erhoben hat. Der Verteidiger erklärte vor Gericht, dass Chilowitz die geheimen Dokumente aus der Datenbank der Firma entwendet hat, um so den Start der geplanten eigenen Consulting Firma zu erleichtern. Die Sprecher des ausgespähten Unternehmens waren in dieser Angelegenheit zu keiner Aussage zu bewegen.
Den offiziellen Dokumenten des Falles zufolge wären die Klientendaten für einen Mitbewerber aber sehr effizient gewesen. Dies ist auch der Hauptgrund für die Anklage des Wertpapierhändlers wegen eines Komplotts, des Diebstahls von Handelsgeheimnissen, ferner des unbefugten Computerzugriffes und der Weitergabe des Eigentums der betroffenen sensiblen Daten an eine dritte Person. Bereits im Juli letzten Jahres wurde der Broker verhaftet und sieht sich nun dieser rekordverdächtigen Strafe ausgesetzt.
Das betroffene Unternehmen ist weder in den USA noch in Europa ein Nobody. Morgan Stanley publiziert häufiger ihre Einschätzung der Wirtschaftslage, spricht Unternehmen strategische Empfehlungen aus und ist auch in Deutschland mehrfach mit Niederlassungen vertreten.
News Redaktion am Donnerstag, 08.02.2007 11:19 Uhr
Findest Du? Ich denke schon, dass solch Strafen zwar lang, aber gerechtfertigt sind. Frei nach dem Motto "Sonst merkt's ja keiner". In den USA sind harte Strafen ja nichts Neues. Ergo weiß auch jeder _vorher_, was es bedeuten könnte, dies und das zu tun. Und was würd die Leute denn ...
Welche Industrie!? Was ist das denn für eine Frage? Meiner Meinung nach wäre ein hartes Strafmaß sicherlich angebracht; diese Daten, die der Kerl sich eingesteckt hat, waren die Existenz eines anderen Unternehmens ! ! Aber ich kann es dennoch nicht verstehen, das in eigentlich allen westliche ...
also so übertieben find ich die strafe jetzt auch nicht der typ hat schließlich industriespionage betrieben 26 jahre sind zwar viel aber nun gut Welche Industrie! Er hat die Kundendaten des Unternehmens für sich benutzen wollen. Natürlich muss so etwas bestraft werden, e ...
UI...also dafür das nur materieller Schaden entstanden ist finde ich die 26J alsolut zu hoch...das ist ne verdammt laaaaaaange Zeit. Die amerikanische Rechtsprechung ist zwar hart ausgelegt, aber das man materiellen Schaden so schlimm auslegt ist krass.... oder ist ein gut gefülltes ...
also so übertieben find ich die strafe jetzt auch nicht der typ hat schließlich industriespionage betrieben 26 jahre sind zwar viel aber nun gut UI...also dafür das nur materieller Schaden entstanden ist finde ich die 26J alsolut zu hoch...das ist ne verdammt laaaaaaange ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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