Denn langsam wirds peinlich: der Präsident der arabischen Antipiraterie-Union Scott Butler pries den Einsatz der beiden Hunde in Dubai bereits als Weltpremiere der Raubkopierschnüffler, obgleich sie ihre Laufbahn in London bei FedEx begannen. Dem schließt sich nun der malaysische Handelsminister Shafie Apdal an, nur etwas später und, nun, eben in Malaysia:
"Die Ankunft und der Einsatz von Lucky und Flo wird Malaysia zum ersten Land machen, in dem die Fähigkeiten von Hunden im Aufspüren versteckter optischer Speichermedien in Frachtgütern getestet wird."
So das unsinnige Statement angesichts der Welttournee, auf die die beiden Hunde schon seit einiger Zeit geschickt wurden, und Reuters druckt es klaglos ab. Immerhin, inzwischen besteht Klarheit darüber, dass die beiden Hündinnen nicht in der Lage sind, legitime von illegalen Kopien unterscheiden zu können.
Die MPAA kündigte bereits letztes Jahr an, die beiden Hunde weltweit nach Kopien schnüffeln zu lassen. Man darf also noch darauf warten, bis die USA oder Mexiko ebenfalls zum ersten Land werden, in dem jemals Hunde zum Aufspüren von Mordkopien eingesetzt wurden. Mit Sequels hat die Filmindustrie ja bereits häufiger gute Erfahrungen gemacht, insofern ist in der unendlichen Geschichte um Lucky und Flo durchaus eine gewisse Logik erkennbar. Nur dass sich die Story einer Sequel von der des Vorgängers unterscheiden sollte, hat in Hollywood offenbar noch nicht jeder begriffen.
News Redaktion am Dienstag, 13.03.2007 11:59 Uhr
Ein angenommenes Szenario: Ich schicke eine gebrannte DVD mit wichtigen Firmengeheimnissen per Post. Die Hunde erschnüffeln die DVD, die Polizei reißt das Päckchen auf und schaut sich alles an, was sich auf der DVD befindet, macht vielleicht noch schnell eine Sicherheitskopie... Abgesehen davon, da ...
Erstmal ist es sehr fragwürdig, ob ein Hund eine CD überhaupt riechen kann. Eine Kopie von einem Original per Riechorgan zu unterscheiden ist völlig aus der Luft gegriffen. Geht auf garkeinen Fall! Da fehlt der spezielle Eigengeruch. Absoluter Blödsinn...sag ich mal als Hundeausbilder:D ...
Nur noch Vollidioten auf dieser Welt! Mann, Mann, Mann was für ein Blödsinn:mad: ...
mal wieder ein verzweifelter versuch der MPAA gegen einen Feind anzukämpfen der nichtt zu besiegen ist..... Mei wenn sie meinen es bringt was, mich hats auf jeden fall belustigt^^ ...
ich werde vorsichtshalber in unserem Schrotpresser einige Rohlinge hinterlegen Laserschranke dazu, mit dem "AN" Knopf verbinden und viel Spass beim Suchen :D was fürn Blödsinn die scheinen auch immer verrückter zu werden ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.