Mit der Verschärfung rundet die Grande Nation ihre neue Gesetzgebung zur Internetkriminalität ab. Im Zuge der Strafverschärfungen wurden Bürgerjournalisten bereits untersagt, Videoaufzeichnungen von Gewalttaten zu erstellen und zu verbreiten. Die Tat wird als Komplizenschaft verfolgt und geahndet. Bürgerrechtler prangern an, dass beispielsweise Gewaltakte der Polizei gegen Bürger nicht mehr aufgezeichnet werden können, ohne sich zu kriminalisieren.
Die Haftung der Provider wird auch noch an anderen Fronten weiter verschärft: illegales Online-Glücksspiel muss von den Providern als solches gekennzeichnet werden. Wie genau ein ISP seine Kunden über die Illegalität ausländischer Zockseiten informieren soll, bleibt unklar, aber die Strafe ist auch hier festgesetzt: wer nicht auf das Glücksspielverbot hinweist, wandert ebenfalls bis zu einem Jahr lang in den Knast und zahlt bis zu 75.000 Euro.
Nebenbei wurde den Ermittlern erlaubt, im Rahmen ihrer Arbeit auch illegales Material zu nutzen und weiterzugeben. Als Beweismittel darf das verbotene, digitale Gut hingegen nicht benutzt werden.
Bürgerrechtler nennen die neue Gesetzgebung realitätsfremd und eine Gefährdung der freien Meinungsäußerung. Eine Vielzahl der inkriminierten Vorgänge werde von Minderjährigen begangen.
News Redaktion am Donnerstag, 15.03.2007 09:59 Uhr
Vollkommen Recht Gurrnder!:mad: ...
Also ich finds gut! Die oben genannten "ziele" sind gut gewählt. Rassismus ist ein Verbrechen und besser als diese Webinhalte zu "Zensieren" (vom DNS her umleiten oder was weis ich) ist es besser die Drathzieher zur Verantwortung zu Ziehen. Besser als bei dem Braunen scheiss geht es sogar noch bei ...
Da wundern sich die franz. Politiker, wenn die Jugend auf die Strasse geht und hunderte von Autos anzünden. Waren wohl noch nicht genug?Das ist etwas ganz anderes! ...
Da wundern sich die franz. Politiker, wenn die Jugend auf die Strasse geht und hunderte von Autos anzünden. Waren wohl noch nicht genug? ...
Um so höher der Druck desto stärker die Explosion. mfg wie wahr, wie wahr... ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.