
In den Neunzigern konnte "Tony" erstaunliche Profite mit kopierten Medien machen: knappe 50 Euro konnten auf der Straße für eine PSX-Spielesammlung erzielt werden, Softwaremedien immerhin knapp 30. 2000 Euro Profit in der Woche waren machbar.
Die Folge: 2001 startete eine eigene Kopierfarm, in der drei Personen rund um die Uhr nichts anderes machten, als Kopien zu erstellen. Doch die Nachfrage begann, rapide zu fallen, die Preise folgten dem Trend, und trotz erhöhter Produktion gingen die Profite permanent zurück. Die Folge: 2005 wurde der Laden dicht gemacht. "Tony" nahm seinen alten, legalen Job wieder auf.
"File-Sharing, P2P - nenn es, wie du magst. Wenn man einen Kunden fragte, warum er nichts mehr kaufte, hieß es in 9 von 10 Fällen 'BitTorrent hier, Limewire da'. Dazu kommt, dass die meisten inzwischen selber Brenner und Breitbandzugang haben, und damit war klar, dass ich meinen Unterhalt anders verdienen muss. Wir hatten eine Weile eine gute Zeit, aber diese Tage sind vorbei und kommen nicht wieder."
Torrentfreak rät konsequenterweise der Medienindustrie, ihrerseits "kein Tony zu sein" und ihre Geschäftsmodelle schnell zu überdenken. Kundschaft dürfte sich finden lassen: für Medien, die sie nicht legal zu kaufen gewillt ist, muss sie im Unterschied zu den 90ern heute kein Geld mehr ausgeben. Geld, das sie anderswo - und nicht bei den Tonys - liegen lassen kann.
News Redaktion am Montag, 19.03.2007 11:41 Uhr
genau desswegen hab ichs früher kostenlos gemacht :P Da sind Huren intelligenter! Die machens wenigstens für Geld :D *scherz* Ich kann nur von mir sprechen: Ich habe früher kaum Filme gekauft, ich kaufe heute kaum Filme. Ich habe früher die Kassetten mit den neuesten C ...
Mal ganz ehrlich, Geld kann man damit immer noch massig machen!! Bspw. habe ich früher selber verkauft um mein Taschengeld aufzubessern. Auf diese Art und Weise gabs pro Film 5€.... Für etwas, das man selber haben will, ist das gutes Geld. genau desswegen hab ichs frühe ...
Mal ganz ehrlich, Geld kann man damit immer noch massig machen!! Bspw. habe ich früher selber verkauft um mein Taschengeld aufzubessern. Auf diese Art und Weise gabs pro Film 5€.... Für etwas, das man selber haben will, ist das gutes Geld. ...
oh man, der artikel ist ja schrecklich geschrieben, kaum verständlich und mit etlichen rechtschreibfehlern geschmückt. ...
"kunden und interessenten bitte unter board.gulli.com melden ?!" *muahahaha!*:D ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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