
"When God Sanctions Killing. Effects of Scriptural Violence on Aggression", so der Titel der Studie, in denen Studierende einer amerikanischen und einer niederländischen Universität gewalttätigen religiösen Texten ausgesetzt wurden. Das Ergebnis: auch schriftliche Darstellungen können die Gewaltbereitschaft fördern. Dies gelte besonders für Gläubige.
Brad Bushman, der die Studie leitete, betonte, dass man nicht nur davon ausgehe, dass Extremisten bevorzugt gewalttätige Passagen in den diversen heiligen Schriften lesen, um ihr Tun zu rechtfertigen. Die Lektüre könne auch zu extremistischen Denkweisen "verführen": die Gewaltbereitschaft stieg auch bei ungläubigen Probanden, weiterhin betonte Bushman, dass die Auswahl der Studienteilnehmer nicht gerade repräsentativ für Terroristen sei, die Zivilisten ermorden.
Konsequenterweise sollten entsprechende Warnhinweise, wie von Spielen bereits bekannt, auch entsprechend auf gefährdenden heiligen Texten angebracht sein. Bedenkt man die Problematik weiter, erscheinen Warnhinweise auch in Bezug auf andere religiöse Botschaften durchaus sinnvoll. Warum nicht auch bei gewissen päpstlichen Enzyklien einen Warnhinweis, dass das Befolgen der enthaltenen Empfehlungen zu ungewollten Schwangerschaften führen kann?
News Redaktion am Donnerstag, 22.03.2007 11:58 Uhr
Wen wunderts, woher die Bibel kommt. Dort wird immer noch nach diesen mittelalterlichen Regeln gelebt. Geköpft, gehängt, gesteinigt, gesprengt. Und sowas haben wir hier als heiliges Buch. Religionen sind da um das Volk zu kontrollieren und zu lenken. Ein geeignetes Werkzeug der Mächtigen. Eine ...
das ist echt krank genauso wie mit den killerspielen ich sag immer Einbildung is auch ne bilduung:T ...
Ne, die Bibel is doch viel zu wichtig um sie zu verbieten, da verbietet man lieber Schlaftrank Mein Kampf oder was interessantes wie was von Sade. Und dass die Gesetze für die Bibel nicht gilt, merkt man wenn man laut da raus vorliest und nicht wegen Aufruf zur Gewalt festenommen wird. ...
Doch. Es gibt eine ganze Menge Bücher, die du in Deutschland nicht bekommen wirst. Wenn du es dennoch versuchst, wirst du höchstens Ärger bekommen. USK1933 sozusagen. :D ...
Leute... Grundrecht auf Computerspielen wirds nicht geben. Grundrecht auf Religion(sfreiheit) gibts ja. Du vergleichst Äpfel mit Birnen! Wenn du ne Religion Gründest in der Kinder Missbraucht werden, wird es trotzdem nicht legal. Auch Verfilmungen aus der Bibel z.B. ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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