
Freies Surfen im vermutlich freien chinesischen Internet ist schon lange nicht mehr möglich. Selbst der Suchmaschinengigant Google zensiert die Inhalte konform der Regierungsreglungen in China. Die Regierung bildete schon in der Vergangenheit zahlreiche Ministerien im fast unmöglichen Kampf gegen westliche Einflüsse und zum Schutz des radikalen Regime der Kommunistischen Partei Chinas. So hätte die Pornographie "den Cyberspace verseucht und Chinas junge Geister verdorben" und weiter würde das Internet "verleumderische Gerüchte verbreiten".
Ganze neun neue Ministerien zur Überwachung des WWW will die chinesische Regierung unter Staatsoberhaupt Hu Jintao im nächsten halben Jahr zusätzlich gründen. Formal sollen Anbieter von Porno-Webseiten und betrügerische Banden im Internet aufgespürt und unschädlich gemacht werden. Doch hinter der Fassade vermuten westliche Experten den letzten Versuch, das eigene Volk vor der Wahrheit über das chinesische Regime abzuschotten. Schon heute durchsucht eine Tausendschaft von chinesischen Experten das Internet nach potentiellen Gefährdungen der chinesischen Ideologie.
Im Kampf gegen "schädliches Material und Informationen" wurden im vergangenen Jahr während mehrerer Razzien politische Gegner der chinesischen Regierung festgenommen, die im Internet die eigene Meinung über Recht und Staat verbreitet hatten. Internationale Organisationen rechnen mit einem Zuwachs der Verhaftungen, wobei nur der kleinste Teil überhaupt aus dem gut kontrollierten China dringen wird.
News Redaktion am Samstag, 14.04.2007 19:23 Uhr
Hm ... nimmt man dem Menschenaffen die effektivste Möglichkeit seine Agressionen abzubauen muss man sich nicht wundern wenn er beisst ;) mfg ...
In China kann man für das Betreiben einer Porno-Webseite durchaus lebenslänglich bekommen... (http://www.heise.de/newsticker/meldung/81461). Wie gut dass ich kein Chinese bin :D ...
lol, das Rauchverbot mit Internetzensur zu vergleichen, ist der letzte Strohhalm eines frustierten Rauchers. Freies Wissen und Pressefreiheit sind eigentlich Grundgesetze, aber Rauchen und damit durch passiv Rauchen andere Menschen zu belästigen, sie krank zu machen und zu töten, das ist kein Men ...
wir brauchen gar nicht mit dem Finger auf China zeigen, was macht ein Stoiber denn anderes....vielleicht etwas eleganter aber unterm Strich kommt es auf das Selbe raus. Man lullt uns in "Deutschtümelei", befasst sich mit nonsens wie z.B. Rauchverbot in Kneipen (als hätte man kein ...
mal ganz ehrlich wie soll das volk, ob nun chinesen oder deutsche, zensur von staatlicher seite verhinder können? ganz einfach GAR NICHT! "das volk" ist nur einen horde dummer lämmer die sich "maßregelungen" unterwerfen. was passiert wenn sich das volk dagegen auflehnt sieht man zur zeit sehr g ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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