
Letzten Samstag fiel Einwohnern von Redditch, Worcestershire, ein parkendes Auto auf, dessen Scheiben mit Pappe verdeckt waren, aus dessen Heckscheibe aber Licht drang. Die eingetroffene Polizei nahm einen Mann fest, der, mit einem Laptop aufgerüstet, ein offenes WLAN-Netz zum Internet-Surfen benutzte. Der Wardriver wurde verhaftet und verwarnt. Zwei Wochen früher wurde eine Frau unter ähnlichen Bedingungen in der selben Stadt verhaftet.
Laut "BBC Midlands Today" sind dies mit die ersten Fälle polizeilichen Vorgehens gegen unbefugte Nutzung offener WLAN-Netzwerke in England. Lediglich vor 2 Jahren wurde ein Bewohner von West London zu einer Strafe von 500 Pfund verurteilt, weil er über ein offenes Funknetz im Internet surfte. Theoretisch können "Wardriver" in England aufgrund des "Computer Misuse Act" mit bis zu 5 Jahren Haft geahndet werden, doch Polizei und Justiz zogen bislang vor, Verwarnungen und geringere Geldstrafen auszusprechen.
Die Polizei von Redditch rief in einer Stellungsnahme die Besitzer von WLAN-Netzwerken dazu auf, die Sicherheitshinweise ihrer Internetprovider zu befolgen.
News Redaktion am Mittwoch, 18.04.2007 16:35 Uhr
Moin, mal nen Beispiel, wenn jemand sein Auto offen stehen lässt samt schlüßel und die Polizei sieht das, zahlt der jenige dem das Auto gehört ne kleene Strafe weil es Verleitung zumDiebstahl ist dafür reicht schon ein offenes Fenster, 15€:D ...
Moin, mal nen Beispiel, wenn jemand sein Auto offen stehen lässt samt schlüßel und die Polizei sieht das, zahlt der jenige dem das Auto gehört ne kleene Strafe weil es Verleitung zumDiebstahl ist :D Iss doch heut zutage kein Poblem mehr sein WLAN Router so einzurichten, das niemand drauf kommt ...
Ist das eigentlich normal, dass die Polizei einen verhaftet, wenn man längere Zeit wo steht und dabei den Laptop an hat? Wäre mal ein Experiment wert. Kollegen in der Nähe mit versteckter Kamera. Ich kenne jemanden, der hatte sein Büro eine Zeit lang in seinem Wagen. M ...
ja klar weil man sich nicht genügend abgesichert hat ist man selbst schuld :rolleyes: Schön wie mal wieder Opfer hier zum Täter werden... Nur weil etwas "möglich" ist sollte man es nicht auch machen. Möglich ists z.B. auch in einer 30er Zone 100 zu fahren - mal vom strafrechtlichen abgesehen, ...
na ja wer sein wlan nicht sichert is irgendwie doch blöd ich denk ma nich dass alle wardriver nur kurz ihr mails checken wollen weil wenn jmd scheise mit DEINEM i net baut dann bist DU schuld stichwort illegale downloads so was würde hier ja niemand machn aber man weiß ja nie...^^ ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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