
Die Vorgeschichte: Die NPA, eine nichtkommerzielle Umweltschutzbewegung, hatte auf ihrer Webseite ein Mailformular mit einem Mustertext zur Verfügung gestellt, die interessierte Bürger an die zuständigen Abgeordneten schicken konnte. 1.700 Bürger machten von ihrem Recht Gebrauch, ihren Volksvertretern gegenüber ihre Meinung zu äußern.
Dort sah man in der Aktion jedoch mitnichten eine Protestbriefaktion, sondern einen simplen Spammerangriff und setzte die NPA auf die Blacklist. Die IT-Security der Regierung erklärte, dass die Aktion gegen den Commonwealth Spam Act von 2003 verstoße und abgestellt werden müsse. Die NPA widerspricht: der Spam Act richte sich nur gegen kommerzielle Email.
"Email sollte die Kommunikation mit unseren gewählten Volksvertretern vereinfachen, und nicht der Regierung ermöglichen zu entscheiden, ob sie sich eine legitime öffentliche Meinungsäußerung anhören wollen oder nicht."
So Andrew Cox von der NPA. Eine Email sei ebenso ein legitimes Mittel, mit Abgeordneten zu kommunizieren wie ein gewöhnlicher Brief.
Auf der anderen Seite: es ist erfreulich, wie ehrlich eine Regierung kommuniziert, was ihr die Meinungen ihrer Bürger wert sind.
News Redaktion am Freitag, 27.04.2007 14:53 Uhr
Hm Also wenn ich auf ner website ein formular abschicke gilt dies nicht als persönlich ^^ hier agiert ja ein dritter (die website) mit ihrer addresse in "Meinem" namen Das man das als Spam Deklariert ist ja logo wenn man protest briefe orgen tut dann doch bitte mit mailto: Wer ge ...
Das macht zumindestens die Anti- Spamliste größer ... ...
Hm Also wenn ich auf ner website ein formular abschicke gilt dies nicht als persönlich ^^ hier agiert ja ein dritter (die website) mit ihrer addresse in "Meinem" namen Das man das als Spam Deklariert ist ja logo wenn man protest briefe orgen tut dann doch bitte mit mailto: Wer gewillt ist sich b ...
Irgendwie ist es ja ehrlich: Während anderswo Regierungen Bürgernähe im Netz inszenieren und anschließend ihre üblichen Interessensgruppen bedienen, wurde in Australien eine Protest-Mailaktion schlicht als Spam deklariert und in Ablage P gegeben. Mails der NSW National Parks Association NPA ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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