
Vom Einsammeln der E-Mail-Adresse bis zum Eintreffen der ersten Junkmail dauert es meist nicht lange. Von einer Zeitspanne von lediglich einer Sekunde bis über zwei Jahre war alles dabei. Durchschnittlich dauerte es bis zum Eintreffen der ersten Werbemail nur exakt zwei Wochen, vier Tage, eine Stunde, 35 Minuten und drei Sekunden. Über sechs Millionen Junkmails wurden mit Absicht provoziert, über 15.688 E-Mail Erntemaschinen, so genannte Harvester sind im Netz unterwegs, der Besuch dieser automatischen Bots auf der heimischen Website beläuft sich auf immerhin fast 10%, Tendenz steigend. Unspam Technologies Inc. hat ihre Honigtöpfe ausgelegt, um die IPs der Spammer ausfindig zu machen. Die in Utah angesiedelte Anti-Spam-Firma hat im Namen von 20.000 Internet-Nutzern unzählige Spammer verklagt. Laut einem Sprecher der Firma, Mr. Praed hätte man sich bei der Jagd auf die Identität der Kriminellen und bei der Anklage gegen eben diese nur auf die Schlimmsten der Schlimmsten konzentriert. Man mag es den Beteiligten glauben, sind insgesamt über 182 Milliarden E-Mails im Netz ausgelegt worden - alleine in einer Woche kamen von einem der 93.000 Spam-Server über 161.0000 Junkmails zurück. Die Website der Firma mit den Statistiken verrät viele weitere Details. So auch aus welchen Ländern die meisten Mails stammen und welche Nationen am liebsten vollgemüllt werden.
Ein Ende der Welle der Werbemails ist trotz dieser Aktion nicht abzusehen. Gelingt es tatsächlich viele Cyberkriminelle vor Gericht zu zerren, wird es nicht lange dauern, bis Nachahmer an ihre Stelle nachgerückt sind. Aber vielleicht nehmen sich andere Firmen oder Behörden ein Beispiel und verfahren ähnlich im Kampf gegen diese virale Krankheit des Internet, die noch immer für immens viel Traffic und vollgestopfte Postfächer sorgt.
News Redaktion am Sonntag, 29.04.2007 11:45 Uhr
@T#rall: thx^^ war aber net so schön wie ichs mir gedacht hatte:p @Laird_Dave: thx². vote me for bundeskanzler :T ich führs dir ein :p ne dann würd ich selbst ausziehn ...
wobei ja "Unschuld schützt vor Strafe nicht" auch ganz passend wär wenn man sich unseren überwachungsstaat mal so anschaut ;) ...
ach damn >.< ja natürlich. im eifer des gefechts voll verhaun^^ sry. (hab meine letzte lateinarbeit fürs latinum morgen, da kommt man schonmal bisle durcheinander mit den gedanken^^") o_O hab mich schon gewundert :eek: Viel Erfolg für Morgen :T ...
Der meinte sicherlich "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht". ach damn >.< ja natürlich. im eifer des gefechts voll verhaun^^ sry. (hab meine letzte lateinarbeit fürs latinum morgen, da kommt man schonmal bisle durcheinander mit den gedanken^^") ...
So krank ist unsere Gesellschaft bereits? :eek: Der meinte sicherlich "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht". ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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