McKinnon hofft noch auf ein Veto des Oberhauses - ansonsten wäre seine Auslieferung an die USA beschlossene Sache. Das Asylangebot Sealands, wäre es ernst gemeint gewesen, stellte eine eher fragwürdige Option dar. Die Autonomie der ehemaligen Militärplattform wird nicht anerkannt. Auf Sealand hostet der Provider Havenco teilweise umstrittene Websites und wirbt mit der juristischen Unabhängigkeit des Mikrostaates.
Weitere Risiken will man auf Sealand jedoch nicht eingehen. Eine Kooperation mit der Pirate Bay wurde vor einiger Zeit ausgeschlagen, der Übernahmeversuch durch die schwedischen Piraten platzte. Und auch McKinnon ist der Sealand-"Regierung" ein zu heißes Eisen:
"Jemand von weiter unten, der auf der Plattform arbeitet, machte den Vorschlag. Die Haltung der Regierung ist die, dass wir nicht in den Fall verwickelt werden wollen. Sie wird McKinnon kein Asyl anbieten."
Was gegebenenfalls auch ein riskantes Unterfangen gewesen wäre - es ist fraglich, ob sich die britische oder die US-Regierung sich einen solchen Affront von der umstrittenen Mikronation hätten gefallen lassen.
News Redaktion am Donnerstag, 03.05.2007 12:19 Uhr
aber das war iwie klar, dass das ein gerücht ist/war:dozey: schliesslich klang das ganze viel zu unseriös. ...
stimmt, ist so sicherer. Sosnt würde Bush vieleicht noch feststellen, dass die noch Atomwaffen haben und einen Militärschlag vorbereiten. Stell ich mir witzig vor, ein paar Flugzeugträger, Zerstörer etc. vor der Küste von England.....die Engländer wirden wohl dämloch gucken, vor allem ...
stimmt, ist so sicherer. Sosnt würde Bush vieleicht noch feststellen, dass die noch Atomwaffen haben und einen Militärschlag vorbereiten. Stell ich mir witzig vor, ein paar Flugzeugträger, Zerstörer etc. vor der Küste von England.....die Engländer wirden wohl dämloch gucken, vor allem die, die Seala ...
Weitere Risiken will man auf Sealand jedoch nicht eingehen. Eine Kooperation mit der Pirate Bay wurde vor einiger Zeit ausgeschlagen, der Übernahmeversuch durch die schwedischen Piraten platzte. Und auch McKinnon ist der Sealand-"Regierung" ein zu heißes Eisen ....hmm sicherlich auf d ...
Die Gerüchte um Sealands Asyl-Angebot für den von Auslieferung bedrohten NASA-Hacker Gary McKinnon sind exakt das: Gerüchte. Man könne McKinnon kein Asyl anbieten, ließ die Sealand-"Regierung" verlautbaren, die entsprechenden Gerüchte seien von einem Arbeiter auf der ehemaligen Militärplattform g ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.