Telindus UK hat die Umfrage unter 2.000 Briten durchgeführt und dadurch einen interessanten Einblick in das britische P2P-Verhalten gewährt.
Laut der Erhebung sind drei von fünf Briten der Ansicht, dass Musiker vom Verkauf ihrer Singles und dem Download ihrer Musikvideos profitieren sollten. Außerdem gaben rund 66 Prozent der Befragten an, dass TV-Produzenten keine Lizenzeinnahmen erhalten sollten. Deutlich wurde aus der Studie auch, dass Männer gegenüber illegalen Kopien eindeutig positiver eingestellt sind als Frauen. Rund 50 Prozent gaben an, dass sie niemals für Produkte der Contentindustrie bezahlen würden. Diese Haltung vertraten nur 38 Prozent der Frauen. Der Mittelwert für die Briten lag bei 43 Prozent.
Besonders hervorheben sollte man jedoch die Feststellung, dass rechtliche Sanktionen für illegales Filesharing die Briten keinesfalls wirklich abschrecken. Beeindruckende 59 Prozent teilten mit, dass ihnen das aktuelle Urheberrecht durchaus bekannt sei und sie auch um die Konsequenzen wüssten, wenn sie urheberrechtlich geschütztes Material illegal herunterladen. Rund ein Fünftel gab an, dass sie durchaus wüssten, wo man illegal Werke herunterladen kann.
"Wir leben in einem digitalen Zeitalter, wo die Menschen es gewohnt, sind für nichts etwas zu bekommen. Als Ergebnis hiervon ist die Online-Piraterie explodiert. Contentanbieter und Provider müssen zusammenarbeiten, um eine Struktur zu entwickeln, die sicherstellt, dass den Künstlern keine Einnahmen durch Piraterie entgehen und die Provider für die Extra-Bandbreite und technisches Fachwissen entlohnt werden. Am wichtigsten ist jedoch, dass die Rechteinhaber und Provider dem Kunden eine Produkt liefern, dass er nicht nur besitzen möchte, sondern für das er optimalerweise auch bereit ist zu bezahlen", so Mark Hutchinson, der Managing Director von Telindus. Ob für diese Erkenntnis eine Studie notwendig war? (Firebird77)
(via zeropaid, thx!)
(Bild via linuxdays, thx!)
News Redaktion am Mittwoch, 22.07.2009 17:37 Uhr
Ich denke, jeder kann nur aus seinen eigenen Erfahrungen berichten. Bei mir ist es wie bei den meisten: Ich kenne kaum ein weibliches Wesen, das einen Bildschirm an den Rechner anschließen oder ein Antivirenprogramm updaten könnte. Was aber nicht daran liegt, dass sie so dumm sind, sondern weil sie ...
Dafür rauben die Frauen einen den letzten Nerv mehr....:p ...
Das sind einige aber ziemlich empfindlich. Und ich dachte im Gulli:Board gäbs keinen Feminismus. ...
Supertoll, wie alle Frauen über einen Kamm geschert werden. Manche Typen haben echt keine Ahnung wie viele Frauen sich doch mit dem PC auskennen. Ich baue Blind einen PC auseinander und auch wieder zusammen. Genauso kann ich mit Software umgehen. Setze mich auch mit C++ auseinerander. Und das ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.