
Über wessen Rechner die Personaldaten in die Tauschbörsen gerieten, ist bislang nicht bekannt gegeben worden, 17.000 Datensätze von jetzigen und ehemaligen Angestellten sind verfügbar. Der Pharmakonzern reagierte offenbar schnell und durchaus großzügig: zur Entschädigung wurde den Betroffenen eine kostenlose Kontenüberwachung angeboten, die Kosten der Maßnahme werden auf 25.000 Dollar geschätzt.
Zeitgleich warnte der Hersteller der blauen Pillen die Angestellten vor möglichem Betrug und Identitätsdiebstahl. Die Daten umfassen unter anderem auch die Sozialversicherungsnummern der Beschäftigten.
Personal- und Kundendaten von Firmen und staatlichen Stellen geraten regelmäßig ins Netz, alljährlich verkündet beispielsweise der Chaos Computer Club zum Jahresende die größten Datengaus weltweit. Der Fall Pfizer dürfte für einige Lacher auf dem diesjährigen Chaos Communication Congress führen - zum ersten mal könnte es möglich sein, dass ein Datenleck Spam mit negativem Vorzeichen zur Folge hat: es wäre interessant zu erfahren, wie viele Anfragen per Mail bei den Betroffenen auflaufen, in denen nach günstigen Viagra-Zusendungen ab Werk gefragt wird.
News Redaktion am Donnerstag, 14.06.2007 16:31 Uhr
und wenn mir meine daten auch wichtig sind, dann block ich alles und lass alles nur über proxy (mit logging) und content filter raus... Da alle Äunternehmen an der It sparen biis zum erbrechen, ist ddas zwar ein lobenswerter ansatz, dennoch muss man da immer noch dier ...
Blabla Wenn du meine Beiträge kennen würdest, könntest du dir denken, dass das eine Anspielung darauf war, dass vielen das Thema Datenschutz am Arsch vorbei geht (sagen wir es direkt) Vielleicht verstehen diese Menschen aber jetzt, was Datenschutz bedeutet und warum er ...
@Blueguru bist Du sicher, dass Du von Pfizer schreibst. Mir kommt das alles so bekannt vor (bin bei der größten Mobilfunkfirma). Besonders der Satz, in dem Du von den Wichtigtuern und Meetingfreaks berichtest. Das einzige, was uns bisher (vielleicht) etwas geschützt hat, ist die völlig veraltete ...
Ach, die Pfizis... einige der dortigen Mitarbeiter kenne ich noch von vor ein paar Jahren, sogar aus der gehobenen Administration. Ich kann mir nicht vorstellen daß sich da viel geändert hat. Das sind alles Wichtigtuer, Handy-Dauertelefonierer, Viel-Meeter und auch sonst mit jeder Menge kompensie ...
Weil nicht jedes unternehmen ausreichend Informatiker bezahlen kann, die jedesmal reagieren wenn irgentwas wiedereinmal zu installieren oder sonstwas zu konfigurieren ist. Desweiteren muss man viele p2p Programme nicht installieren und sie funktieren auch auf jedem Port. mfGr ; ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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