Ein großer Erfolg für den e-Sport und hoffentlich eine gewachsene Akzeptanz für die viel geschmähten Computerspiele in Deutschland stellt der Abschluss der Saison dar:
"Diese zehnte Saison war die erfolgreichste ESL Pro Series Saison bisher. eSports ist enorm gewachsen. Mit über 10.000 Zuschauern auf den Intel Friday Night Games in Deutschlands Metropolen hat der elektronische Sport im letzten halben Jahr den Sprung zum Massen-Zuschauersport geschafft."
so das Fazit des Pressesprechers vom Veranstalter Turtle Entertainment Ibrahim Mazari.
Die Gewinner in den verschiedenen Disziplinen:
Counter-Strike:
1. Platz: Alternate aTTaX
2. Platz: mousesports
3. Platz: pod virtual gaming
4. Platz: 360eSports
Warcraft 3:
1. Platz: Dennis "HasuObs" Schneider
2. Platz: Daniel "miou" Holthuis
3. Platz: Merlin "Thurisaz" Müller
4. Platz: Lars Gerriet "Protois" Reichelt
FIFA 2007 Team:
1. Platz: SK-Gaming
2. Platz: mTw
3. Platz: TRIAD
4. Platz: mousesports
FIFA 2007 1on1:
1. Platz: Dennis "styla" Schellhase
2. Platz: Daniel "hero"Schellhase
3. Platz: Kai "deto" Wollin
4. Platz: Jannik "Era" Huber
Counter-StrikeSource:
1. Platz: Alternate aTTaX
2. Platz: n!faculty
3. Platz: TRIAD
4. Platz: raccoons
Live for Speed:
1. Platz: Nils "n1lyn" Naujoks
2. Platz: Danny "Husky" Engels
3. Platz: Hendrik "Hnedirk" von Eye
4. Platz: Oliver "ULiMiTeD" Kalbitzer
Vor allem Gamer und Geeks besuchten die höchst erfolgreichen Intel Friday Night Games, in denen die Meisterschaftsmatches ausgetragen wurden. Das Interesse vor allem seitens der Politik hielt sich hingegen in Grenzen - in den vergangenen Statements mehr oder minder kompetenter Diskutanten zum Thema "Killerspiele" wurden die Games nicht erwähnt - was ja auch eine unkluge Strategie gewesen wäre, schließlich hätte man sich mit tausenden friedlichen Spielern auseinandersetzen müssen, die in guter Atmosphäre zockten - nicht zu vergessen noch der immense kommerzielle Erfolg, den die eSport-Meisterschaften inzwischen verzeichnen.
Möglicherweise ziehen die World Cyber Games nächstes Jahr in Köln ein wenig mehr Vertreter aus der Politik an: schließlich gab der Kölner OB Fritz Schramma bekannt, sehr glücklich darüber zu sein, dass Köln als Austragungsort gewählt wurde. Auch dort werden die zuletzt recht umstrittenen Games Counterstrike und Need for Speed Carbon gezockt.
News Redaktion am Montag, 18.06.2007 14:36 Uhr
aTTax hat abgeräumt. Hat mich sehr gefreut. Und noch erfreulicher das man im g:b davon hört. miou war in wc3 ganz klar schlechter und den 7ten titel hätte ich im sowieso nicht gegönnt. Erinnert mich irgendwie an Schumacher und die F1. Hatte auch keinen Spass gemacht da noch ein Rennen zu verfolgen. ...
scheinen wohl wenige leute hier geben die esport verfolgen zumindest ist das irgendwie an den kommentaren zu erkennen........schade eigentlich und die schnellhase zwillingen waren auch mal bei stern tv sind aber international overrated ...
Need for Speed Carbon umstritten? Wtf? Seit wann das? :eek: das is sarkastisch gemeint :p da an css auch nix schlimmes dran is und das nur hochgepushed wird von den medien und der politik ;) FIFA 2007 1on1: 1. Platz: Dennis "styla" Schellhase 2. Platz: Dani ...
Need for Speed Carbon umstritten? Wtf? Seit wann das? :eek: Gute frage.. was an NFS:C umstritten sein soll check ich ned - man kann keine passanten killen oder so, niemanden überfahren, hat weder konventionelle noch andere waffen (kettensäge oder so). Die Autos nehmen ja nichtma ...
Need for Speed Carbon umstritten? Wtf? Seit wann das? :eek: ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.