
Home Basic- und Home Premium-Versionen von Vista untersagen dem User aktuell die Installation auf einer VM via EULA. Während die rechtliche Verbindlichkeit der EULA in Deutschland gelinde gesagt umstritten ist und technisch nichts gegen das Ignorieren des Verbots spricht, will Microsoft die restriktive Lizenzpolitik beibehalten. Möglicher Grund: DRM.
Virtuelle Rechner setzen viele DRM-Maßnahmen Microsofts außer Kraft. Denn eine VM emuliert in der Regel seine eigene Hardware. Da sie aber an sich nur ein Stück Software ist, kann sie prinzipiell beliebig kopiert und auf einem anderen Gastrechner gestartet werden - mitsamt allen DRM-geschützten Medien, die für die virtuelle Maschine lizenziert wurden. Statt die kopiergeschützten Medien auf einen anderen Rechner zu verfrachten, verfrachtet man quasi den kompletten Rechner auf eine andere Maschine.
Weshalb der Schritt Microsofts durchaus stimmig scheint, bedenkt man den Schmusekurs, den Redmond gegenüber den Medienkonzernen in der Vergangenheit gefahren ist. Möglicherweise will man jede Aktion vermeiden, die auch nur im geringsten darauf hinweist, dass man Usern Möglichkeiten zum umgehen von DRM-Technik gibt.
Nur: technisch existiert keine Möglichkeit, das Vorgehen der User zu unterbinden. Was an sich auch unsinnig ist - DRM-geschützte Medien können weitaus einfacher aus ihren digitalen Korsetten befreit werden als via virtueller Maschine. Während man für eine VM (dazu noch inclusive geschützter Medien) Gigabyteweise Daten in der Gegend verschieben müsste, ist ein einfacher Rip von Filmen und Audiofiles vergleichsweise leicht zu transportieren. Für die weiterhin unzulässige Installation von Vista auf virtuellen Rechnern spricht damit selbst unter den Gesichtspunkten der Medienindustrie kein einziger halbwegs plausibler Grund.
Aber das Fehlen vernünftiger Gründe war ja bekanntermaßen nie ein Argument, geht es um restriktive Lizenzierungsbestimmungen, die dem User das Leben ohne erkennbaren Nutzen schwer machen. Glücklicherweise muss sich niemand zwingend nach den diesbezüglichen EULA-Bestimmungen richten.
News Redaktion am Dienstag, 26.06.2007 14:51 Uhr
Ich stehe dazu. Wer sich Vista reinzieht ist selber schuld! ...
Glücklicherweise muss sich niemand zwingend nach den diesbezüglichen EULA-Bestimmungen richten. und glücklicherweise auch keiner M$ Produkte kaufen;) Die EULA ist schon ziemlich verzwickt. Durften nun überhaupt teillizensen eine windoof install verkauft werden? bin m ...
Eigentlich wollte Microsoft die Lizenzbestimmungen bezüglich Vista-Installationen auf virtuellen Maschinen lockern. Nun kam ein Rückzieher aus Redmond: virtuelle Rechner bleiben den Business-, Ultima- und Enterprise-Lösungen vorbehalten. Möglicher Grund: virtuelle Rechner emulieren meist stan ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Kämpfe als Held in diesem einzigartigen Fantasy Game. Viele Gefahren und Abenteuer erwarten dich!
spielen
Erschaffe deine eigene Insel und erobere die Welt. Krieg oder Wachstum - deine Strategie entscheidet!
spielen
Werde Gladiator und kämpfe im antiken Zeitalter um Ruhm und Ehre. Gehe Bündnisse mit anderen Spielern ein und kämpft gemeinsam gegen die schrecklichen Barbaren.
spielen
Ziehe als einsamer Waldläufer oder an der Seite von Kampfgefährten in einem Fantasy-Spiel von Abenteuer zu Abenteuer.
spielen
Tritt gegen legendären Samurai aus Japan des 19. Jahrhundert an und werde der gefürchtetste aller Samurai.
spielen
Tritt in eine epische Schlacht zwischen Werwölfen und Vampiren, in der nur die Stärksten überleben werden, ein.
spielen