
Windows Update, Web Content, Digitale Zertifikate, Auto Root Update, Windows Media DRM, der Media Player, Malicious Software Removal/Clean On Upgrade, Network Connectivity Status Icon, Windows Time Service und der IPv6 NAT-Service Teredo sammeln Daten für MS. Will man sie nutzen, muss man zustimmen, dass sie Daten nach Redmond übermitteln. Zwar kann das pauschal abgelehnt werden, damit sperrt man sich jedoch vom Update-Programm Microsofts aus.
Vista bringt weitere Dienste und Tools mit, die gerne telefonieren: Aktivierung, Customer Experience Improvement Program (CEIP), Gerätemanager, Driver Protection, Dynamic Update, Event Viewer, File Association Web Service, Games Folder, Error Reporting for Handwriting Recognition, Input Method Editor (IME), Installation Improvement Program, Internet Printing, Kindersicherung, Plug and Play, Plug and Play Extensions, Program Kompatibilitäts-Assistent und -Wizard, Properties, Registrierung, Rights Management Services (RMS) Client, Update Root Certificates, Windows Control Panel, Windows Help, Windows Mail (in Zusammenhang mit Windows Live Mail, Hotmail oder MSN Mail) und der Windows - Fehlerbericht sind nur einige der Dienste, die sich ebenso bei Microsoft melden wollen.
Weitere Anwendungen und Dienste, die nach Hause telefonieren: WGA, Windows Defender, Support, das Windows Media Center und natürlich der Internet Explorer 7.
Die Identifizierung eines spezifischen Rechners bzw. dessen Nutzer ist nicht immer und unbedingt möglich - beispielsweise sind mit den Protokollen gesendete Hardware-Prüfsummen nicht unbedingt eindeutig. Zu einigen Diensten kann (bzw. muss) jedoch eine Mailadresse angegeben werden oder können persönliche Daten bis hin zum Wohnort angegeben werden. Die Informationen werden laut Microsoft natürlich zur Aktualisierung und Sicherung des Systems verwendet, zum einspielen notwendiger Updates etc. pp. - im Privacy-Statement behält man sich indessen weitergehende Maßnahmen vor. Vor allem Punkt b) der folgenden Passage dürfte einen Freibrief für einige unpopuläre Maßnahmen Microsofts darstellen:
"Microsoft kann persönliche Informationen über Sie offenlegen, falls dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder im guten Glauben erfolgt, dies sei notwendig a) um rechtlichen Forderungen zu entsprechen, die an Microsoft gerichtet werden; b) um die Rechte Microsofts zu schützen und zu verteidigen (inbegriffen der Durchsetzung unserer Enduser-Abkommen); oder c) um in dringenden Fällen die persönliche Sicherheit von Microsoft-Mitarbeitern, der Nutzer unserer Dienste oder Teile der Öffentlichkeit zu schützen."
News Redaktion am Montag, 02.07.2007 18:26 Uhr
Wie viele Betriebssysteme hast du getestet um diese Behauptung zu stützen? Einmal Ubuntu gebootet, das gnome-panel gecrasht und jetzt der festen Überzeugung, Linux sei schlecht, oder wie schätzt du das ein? Eine Antwort auf meine vorigen Beiträge bleibst du mir ja weiterhin schul ...
Nochmal etwas wichtiges, Vista ist (bewiesen von mehreren unabhängigen Testlabore) das sicherste Betriebssystem von MS jemals. Ich persönlich gehe sogar noch weiter und behaupte das es derzeit auf dem Markt das sicherste ist. Viel Geschwalle . Wie viele Betr ...
Nochmal etwas wichtiges, Vista ist (bewiesen von mehreren unabhängigen Testlabore) das sicherste Betriebssystem von MS jemals. Ich persönlich gehe sogar noch weiter und behaupte das es derzeit auf dem Markt das sicherste ist. Danke, seh ich genauso. [QUOTE=Harlekin20 ...
Mal den positiven Aspekt sehen. Gibt genug Leute auf beiden Seiten die damit ihr Geld verdienen. Yup! :) Deswegen kauft ruhig alle einen Aldi und Co. PCs mit vorinstallierten OS und AntiViren Software! :) Nochmal etwas wichtiges, Vista ist (bewiesen von mehreren unabhängig ...
DRM-verseuchte Musik kaufen und wundern, wenn nichts mehr geht? Hm. Gut, jedem das seine, nicht wahr? Naja... unter XP (ohne MP11) würde es ja funktionieren... also ein Rückschritt was Windows angeht und das ausgerechnet von Microsoft, einem der ähm "Väter" des DRM. Und es war nur ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
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