
P2P.net steht seit längerem zum Verkauf an, der alte Eigentümer wollte diese aber nicht zu einem geringen Preis abgeben, was viele potentielle Käufer abgeschreckt hat. Interessanterweise werden alle Besucher der Domain P2P.net aktuell zu einem enthüllenden Artikel von TorrentFreak umgeleitet. Was genau mit der käuflich erworbenen Domain passieren soll ist derzeit noch offen. Die Firmenleitung teilte dem Magazin Ars Technica bezüglich Miivi vor ein paar Tagen mit, es hätte sich dabei nur um ein rein internes Projekt gehandelt. Von einer Falle keine Rede also. Kurz nach der Enthüllung der gefälschten Seite hatte man das angeblich interne Projekt auch nach wenigen Stunden wieder von der Bildfläche verschwinden lassen. In der kurzen Zeit ist den amerikanischen Filesharingjägern sicherlich ausreichend gutgläubige Beute bzw. deren IPs ins Netz gegangen.
Das Unternehmen war in der Vergangenheit auch durch den Vertrieb von gefälschten Torrentlinks aufgefallen. The Pirate Bay Admin Brokep hat den anderen Betreibern der BitTorrent-Trackerportale seine Hilfe bei der Suche nach gefakten Files von MediaDefender angeboten. Seine Wünsche, das Unternehmen mag pleite gehen werden aber nicht allzu bald in Erfüllung gehen. Erst vor kurzem hat man mit der Realisierung von neuen viralen Werbekampagnen begonnen, für die man die sonst so verabscheuten Peer-To-Peer Netzwerke gerne in Anspruch nimmt. Ziel aller Aktionen sind dabei primär weniger gut informierte und eher harmlose Tauschbörsenbenutzer. Die richtigen Freaks werden weder auf vorgetäuschte Portale, getürkte Downloadlinks, noch auf Werbung in Musikdateien von Hip Hop Interpreten wie Plies und Co. herein fallen. Das Nachsehen dürften die jüngeren Teilnehmer der Tauschbörsen, bzw. deren Eltern haben.
Karl Bihlmeier und sein Hermann der User zum Thema Raubkopierer
News Redaktion am Freitag, 13.07.2007 08:13 Uhr
Wenns danach geht sind die daten die die Telekom sammelt auch illegal Sind sie auch (Stichwort: Holger Voss Urteil) ...
Ich schreibe meine Beiträge, gulli.com sei Dank, bereits aus dem Knast. And you're next Bloß nicht die Trolle füttern. ...
Piratenfalle... sowas wie GULLI.COM mit USENEXT? Ich schreibe meine Beiträge, gulli.com sei Dank, bereits aus dem Knast. And you're next! ...
Was soll mit den gesammelten IP-Adresen passieren, ich vermute mal garnichts, kein Staatsanwalt der Welt in einem normalen Land darf solche illegal ermittelten Daten überhaupt verwenden, dass wär ja noch schöner. Ganz abgesehen davon dass sich die besagte Organisation damit selbst s ...
Piratenfalle... sowas wie GULLI.COM mit USENEXT? Wie soll ich DAS denn verstehen? Das erklär uns aber bitte mal genauer... ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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