
In der Auktion wird seitens Viralg nach wie vor behauptet, man könne "effektiv" die Verbreitung von Files über Tauschbörsen verhindern. Als Beispiel wird - gewagterweise - das Gnutella-Netz angeführt.
Doch Viralg ist auch heute wenig Glauben zu schenken. Seine "vergifteten Hashes" funktionieren theoretisch allenfalls mit dem extrem anfälligen FastTrack-Netz (KaZaA, z.B.) und nicht mit den robusteren Nachfolgern wie Gnutella oder gar BitTorrent, deren Hash-Algorithmen Fakes zuverlässig von den echten Files unterscheiden können.
Weswegen offenbar auch niemand auf die Millionen-Auktion angesprungen ist. "Vor allem skandinavische Labels" seien Viralg-Kunden gewesen, bemerkt hat man indessen von der angeblich erfolgreichen Sabotage in der P2P-Welt nichts. Nur logisch, dass sich kein Käufer fand - auch wenn die Chancen doch so großartig scheinen. Denn schließlich sei "...die angebotene, patentierte Technik der Schlüssel zum einzigen möglichen effektiven Schutz vor illegalem Filesharing".
News Redaktion am Mittwoch, 26.09.2007 11:05 Uhr
Irgendwer wird sie sich machen. Was wurde schon für Geld und Energie verschwendet. Warum nicht auch darauf? Das wird sogar schon gemacht. Es funktioniert nur nicht allzu gut, weil die Netze bereits recht weit entwickelt sind :) Unter ständigen Angriffen entwickeln sich ...
Hash Kollisionen lassen sich sogar relativ leicht erzeugen, wenn sich die Dateigrösse ändern darf. Und die wird bei vielen P2P Systemen nicht überprüft, man verlässt sich einzig und allein auf den Dateihash. Gnutella ist da sehr anfällig. Da muss ich widerspreche ...
Hast recht. Das wird dann wahrscheinlich so ein 1€-Job werden :D ...
Selbst wenn das geht, wer macht sich die Mühe Millionen von Fake-Files zu erstellen und hochzuladen :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: Irgendwer wird sie sich machen. Was wurde schon für Geld und Energie verschwendet. Warum nicht auch darauf? ...
Selbst wenn das geht, wer macht sich die Mühe Millionen von Fake-Files zu erstellen und hochzuladen :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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