
Ende Juli diesen Jahres fiel der Startschuss. Im Sommer waren aber noch diverse Probleme im Umgang mit diesem Angebot zu erkennen. Mit dem kürzlich durchgeführten Update scheint man die Kinderkrankheiten endgültig aus dem Weg geräumt zu haben - selbst wenn sich das Projekt offiziell noch immer im experimentellen Modus befindet. Neu dazugekommen ist vor allem die Möglichkeit, eigene Torrents zu erzeugen. Nach Auswahl des zu benutzenden Trackers kann die hoch geladene Torrent-Datei sofort automatisch auf Mininova.org beworben werden. Später soll dies wahlweise auch auf anderen Webseiten möglich sein. Im hauseigenen Weblog kann man bei Bedarf die Anleitung der Upload-Prozedur in englischer Sprache nachlesen. Der Verzicht auf jegliche Anwendersoftware beim Upload und Download verspricht den Benutzern einerseits viel Bequemlichkeit. Es bietet andererseits auch Neulingen die Chance, mit einfachsten Mitteln selber Files im Bittorrent-Netzwerk anzubieten. Downloads sind nach wie vor kinderleicht realisierbar. Man fügt lediglich den Torrent-Link in das Eingabefeld ein, wählt den Speicherort für die Datei auf der heimischen Festplatte, fertig. Auch abgebrochene Downloads können später fortgesetzt werden.
Zusammengefasst kann man sagen: BitLet.org ist seit den umfangreichen Fehlerbeseitigungen nicht nur für Einsteiger oder Surfer in der Uni oder Internetcafe zu empfehlen. Wer Zweifel hegt, mag es selbst ausprobieren.
News Redaktion am Sonntag, 30.09.2007 22:40 Uhr
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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