
Ein Dammbruch? Denn bislang hatten die Verbände eine "Musik-Flatrate zum Behalten" in der Regel pauschal abgelehnt. Das Modell, welches Bay vorschwebt, sieht eine Pauschalzahlung vor, die über die Provider abgerechnet wird. Konkret benannt wurde ein Betrag von umgerechnet um die 16 Euro. IFPI-Vorstand Jens Otto Paludan kommentierte gar, eine solche Lizenz werde es vermutlich bereits 2008 geben.
Was sich zum einen noch ein gutes Stück jenseits der Preismodelle bewegt, die beispielsweise von FairSharing diskutiert werden, und darüber hinaus die Frage offen lässt, wer die Pauschale zahlen soll - alle Kunden oder nur Abonnenten der "P2P-Flatrate"? Denn selbstverständlich werden die Nicht-Tauscher wenig Verständnis dafür haben, wahlweise die Filesharer oder die darbende Industrie zu subventionieren
Wie die Debatte auch immer weitergeht: der dänische Vorstoß dürfte wieder Bewegung in den durch völlig verhärtete Fronten geprägten Streit um die digitale Musik im Netz bringen. Und vor allem, dass die Bewegung seitens der IFPI ins Spiel gebracht wird, läßt durchaus hoffen.
News Redaktion am Mittwoch, 24.10.2007 12:03 Uhr
Ich wäre sofort bereit monatlich bis zu 20€ abzudrücken (bin student sonst würd ich auch mehr lockermachen), dafür möchte ich aber dann auch alles (musik, filme, programme) unbegrenzt saugen und nutzen dürfen. die ausschüttung wäre relativ einfach zu klären, es gibt nur noch eine tauschbà ...
Dich interessiert Musik nicht, aber hast 2920 Stunden davon gekauft, also bei einem durchschnittlichen CD Preis von 10€ und Lauflänge von 60 Minuten 30.000€ dafür ausgegeben? Ich nehme mal an, er meint damit legale Downloadalternativen wie das Aufnehmen von Internetrad ...
Mich interessiert Musik nicht die Bohne. Und wenn doch, habe ich genug (bezahlte) Konserven, die für 1 Jahr bei tägl. 8 Std. reichen, ohne einen Titel auch nur einmal zu wiederholen. Dich interessiert Musik nicht, aber hast 2920 Stunden davon gekauft, also bei einem d ...
Mit der Kulturflatrate würde ich die Künstler gerne unterstützen. Die haben sich das Geld verdient. Nur was hat die MI damit zu tun? Die machen nicht die Musik, die vermarkten sie nur. Gruss Moses ...
Meine Güte, was du für einen bullsh*t laberst!! Ich zahle keine GEZ, weil ich das momentane Angebot an Sendern (Radio & TV) abolut mager finde! Aha:rolleyes: Er labert bullsh*t, weil er nicht bereit ist, für das magere Angebot der MI eine Kulturflat zu zahlen, Du aber fi ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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