
Das Thema privater Tausch von Filmen und Musik sei "nicht mehr auf der Prioritätenliste", so die Ermittler weiter, stattdessen kümmere man sich vor allem um Delikte, die Gesundheit und Leben bedrohen - gefälschte Medikamente, beispielsweise. Um sich mit den "Kleinigkeiten" zu beschäftigen, fehle schlicht und ergreifend die Zeit.
Damit wird sich der Staat einmal mehr beim südlichen Nachbarn USA unbeliebt machen: dort fordert man seit Jahren striktere Gesetze und verstärkte Kriminalisierung von Filesharern. Weil Kanada zudem eine Hauptquelle von Camrips sein soll, wird das Land von den großen US-Studios teilweise boykottiert: Vorabversionen für Filmkritiker werden nicht mehr nach Kanada geschickt.
Dass sich die Kanadier von solchen Drohungen gern unbeeindruckt zeigen, hat sich in der Vergangenheit jedoch bereits mehrfach erwiesen. Aus dem kanadischen Verband der Musikindustrie sind zahlreiche inländische Labels bereits ausgetreten, da sie ihre Interessen nicht mehr vertreten sehen, stattdessen sei die CRIA eine Lobbyorganisation der Majors geworden. Was auch zur sang- und klanglosen Abwahl der ehemaligen Kultusministerin Sarmite Bulte führte - die Politikerin ließ sich in ihrem Wahlkampf von der CRIA sponsern.
News Redaktion am Dienstag, 13.11.2007 13:27 Uhr
Unser deutscher Staat sollte sich allein auf seine staatlichen Aufgaben reduzieren. Man will doch Kosten sparen - warum also als Staat solche Aufgaben übernehmen die allein dem Interesse von Wirtschaft und Verbänden dienen? Wie kommt der Staat dazu, den Polizeiapparat einzusetzen bei privaten Unt ...
Aber vielleicht kann man das Fernsehprogramm auch als einen Spiegel unserer Gesellschaft wiedersehen... Hmmm, naja, eigentlich hast du Recht, aber, würde das deutsche Fernsehen nicht alles so hochpushen, wie z.Bsp. die Amokläufe, ausgelöst natürlich allein nu ...
Jetzt hat's mich glatt vom Stuhl gerissen! Es gibt wohl doch noch Politiker mit klaren verstand. Wenn ich auswandere, dann weiß ich nun wenigstens wohin. :) ...
Also es ganz aufzugeben ist ja auch nicht ganz die Sache. Aber zumindest das Geld reduzieren welches zum Aufspüren etc. verprasst wird. Es sollten nämlich schlimmere Verbrechen aufgeklärt bzw behandelt werden. Heute hat fast jeder Haushalt nen Inet Zugang und jeder 2te weis min. eine Seite oder e ...
Schön, dass die Polizei so denkt. Schlecht, dass die Rechteinhaber anders denken und daher die Verfolgung auf zivilrechtlichem Weg genauso weitergehen wird, wie bisher. :mad: Nein. Wenn die Staatsanwaltschaft die Realdaten zu den IPs nicht ermittelt (d.h. die Provider befragt) ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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