Videospiele und ihre Ästhetik, ihre Parallelen in Kino, Malerei und Literatur sind die Themen von "Trigger Happy", und wer trockene kunsthistorische Erörterungen erwartet, wird enttäuscht: dass ein begeisterter Gamer hier geschrieben hat, wird schnell deutlich.
Unter CC-Lizenz steht das Buch zum Download, jedoch nur für begrenzte Zeit - wenngleich nach diesem Release auch nach Ende der Aktion der Titel weiter im Netz verfügbar sein wird. Der Titel ist von 2001, was man den angeführten Beispielen aus der Gamer-Welt ansieht - dem Inhalt tut das indessen keinen Abbruch. Ein aktualisiertes Nachwort von 2004 hat Poole im Netz veröffentlicht.
"Trigger Happy" steht unter CC by-nc-nd, eine HTML-Version ist angekündigt. Das PDF kommt jedoch durchsuchbar und mit einem ordentlichen Index auf die Platte. Einziges Manko: Farbbilder hätten dem Titel durchaus gut getan, und einige Illustrationen mehr wären sicherlich auch eine Bereicherung für den Gamer gewesen, der sich jenseits vom Spielspaß für die künstlerischen und kulturellen Aspekte von Videospielen interessiert.
News Redaktion am Sonntag, 25.11.2007 15:15 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.