
Viele scheuen beim Umstieg auf Linux offenbar den aufwendigen wie problembelasteten Import von z. B. Word- oder Excel-Dateien. Auch wenn Linux an sich kostenlos ist, dürfte diese Problematik eine enorme Hürde darstellen. Hinderlich beim Wechsel zu Vista wäre laut der Umfrage auch die fehlende Kompatibilität zu älterer Software und Hardware. Zudem wollen viele IT-Fachleute aus Sicherheitsgründen erst die Veröffentlichung vom Service Pack 1 von Vista abwarten.
Trotzdem sei ein Trend in Richtung Freier Software zu erkennen. Selbst wenn derzeit nur auf 1 % aller Desktop-PCs das Pinguin-OS läuft, gibt es neue Trends, die Hoffnung machen. So etwa das extrem preiswerte Subnotebook, der EEE-PC (Easy to learn, work, play; Excellent Internet experience and Excellent on-the-Go) von ASUS. Das etwa DIN A5-kleine Gerät wird in Deutschland ab Mitte Dezember für rund 300 Euro erhältlich sein. In den USA gingen bereits über 10.000 davon über die Ladentische. Bei diesem enorm kleinen Preis würde die entsprechende Vista-Lizenz das Gerät deutlich verteuern. Der taiwanesische Computer- und Notebook-Hersteller Acer erwägt ebenfalls ins Geschäft der Billig-PCs einzusteigen.
Andere Analysten sehen die Zukunft der Freien Software eher im Mobilfunksektor. Sie orakeln, Betriebssysteme wie etwa Android von Google könnten für viel Bewegung im Markt sorgen.
Update: Der Software-Entwickler Cliff Biffle schrieb kürzlich in seinem Weblog, ASUS würde mit deren Produktpolitik gegen die General Public License (GPL) verstoßen. ASUS liefert seine winzigen PCs mit einer Variante von Xandros Linux aus, welches wiederum eine Variante von Debian darstellt. Einige Hardwarekomponenten funktionieren aber bis dato nur mit der ausgelieferten Version von Xandros und dem selbst entwickelten Kernel "asus_acpi". Im Fall der Installation einer anderen Distribution würden sie ihren Dienst versagen. Cliff Biffle hat sich den Inhalt des 1.8-GB-Archivs näher angesehen, welches vom Hersteller als QuellCode zum Download angeboten wird. Er konnte zu seiner Überraschung keine relevanten Sourcecodes entdecken, mit dessen Hilfe man andere Linux-Distributionen in die Lage versetzen könnte, den eeePC wieder voll funktionstüchtig zu machen. Biffle nimmt an, es liegt keine böse Arglist vor. Jemand in der Firma muss etwas durcheinandergebracht haben, was faktisch am Verstoß gegen die GPL nichts ändert. Der Blogger bemängelt auch, dass ASUS keine Gewährleistung mehr für das Gerät übernimmt, wenn der Käufer den PC öffnet, um z. B. den Arbeitsspeicher zu erweitern. Nur wenn dieser Vorgang von einem Techniker durchgeführt werden sollte, bleibt die Gewährleistung erhalten. Nach geltendem US-Recht dürfen Käufer aber nicht zum Erwerb zusätzlicher Dienstleistungen gezwungen werden.
News Redaktion am Montag, 26.11.2007 15:43 Uhr
13% sind immernoch zuviele... die welt ist voller deppen:( ich für meinen teil warte bis xp nix mehr nützt, wie ich es bei 98(bis 2005) getan habe aber wo liegt das problem beim mit linux ins internet kommen?:confused: (einwahl?) ...
Kleiner Witzbold es war Ubuntu :-) ...
na jetzt werden einige sagen : Mann du hast einfach keine Ahnung Stimmt Bei einer Einsteigerdistribution wie Ubuntu ist die Konfiguration imo einfacher als bei windoof. Ich hatte noch nie größere Probleme mit dem Pinguin. Und wer ernsthaft zocken will sollte sowieso Windows nutzen. ...
Also ich hatte noch nie größere Probleme mit dem Pinguin mit der roten Kappe. Was Windows angeht, als Spieleplattform ist es doch gut geeignet. Jedenfalls XP. Wie es bei VISTA aussieht habe ich keine Ahnung. Aber sobald auch aktuelle Games auf Linux laufen wird bei mir auch XP gekickt. Grüße, ...
Also Leute ich habe letztens Linux ausprobiert und sollte ich je wieder einen Pinguin sehen bekommt der eins aufs Maul . Zum arbeiten mag es ja nicht schlecht sein aber als Gamer unbrauchbar zudem hat sich die Installation 2 mal aufgehangen und nachdem ich 2 Stunden versucht hatte eine Internetverbi ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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