
Ein Sprecher des Unternehmens, David Lord, hat es abgelehnt, über die Anzahl der Ubuntu-PCs zu diskutieren. Der Hersteller hofft, die Kunden werden angemessen mit Verstand und Brieftasche reagieren, nachdem man auf ihre Wünsche eingegangen ist. Das Verkaufsexperiment mit Ubuntu ist nach nahezu sieben Jahren Pause der zweite Flirtversuch des Unternehmens in Richtung Linux. Die Kooperation mit Red Hat wurde damals auf Druck von Microsoft kurzfristig wieder aufgegeben. Als offiziellen Grund hatte die Konzernleitung mangelndes Interesse vonseiten der Kunden angegeben.
Sieg oder Niederlage? Jubelnde Linux-Enthusiasten sollten bedenken, dass Dell im Quartal durchschnittlich rund zehn Millionen Computer an die Frau und den Mann bringt. In dieser Relation erscheinen 40.000 mit Freier Software ausgestattete Computer leider sofort in einem ganz anderen Licht. Das gute daran: Bei dieser Relation sind zumindest keine Probleme mit Microsoft zu erwarten.
News Redaktion am Freitag, 30.11.2007 15:03 Uhr
lässt sich nur schwer sagen, wo willste denn kaufen? oft gehts halt nur mit, bzw man bezahlts soowieso:mad: wow, ich wusste vorher nicht das dell soooo teuer ist:confused: soviel hab ich noch nie für nen aktuellen rechner geblecht:eek: noch nie was von "rohgewinn" gehört? w ...
mein freund hat sich ein ubuntu notebook bei dell zugelegt und ist sehr zufrieden. ich werde mir dort auch mein nächsten pc kaufen...natürlich mit ubuntu drauf. ...
lässt sich nur schwer sagen, wo willste denn kaufen? oft gehts halt nur mit, bzw man bezahlts soowieso:mad: wow, ich wusste vorher nicht das dell soooo teuer ist:confused: soviel hab ich noch nie für nen aktuellen rechner geblecht:eek: ...
Das freut mich irgendwie zu hören. Ich hoffe nur, dass ich als Ubuntuuser nicht bald auch Firewalls etc brauchen werde. Aber egal, Hauptsache, die Leute kommen mal von ihrem Windowstrip runter. Kann mir jemand sagen, wieviel man bei einem neuen Rechner für das vorinstallierte Windows mitbezahlt? ...
schön, ein schritt in die richtige richtung... aber mal ehrlich, hardwareversand ist billiger und man kann auch selbst zusammenstellen:p linux ist eben umsonst;) nicht nur das, sondern sogar opensource man sollte diese windoofisierung die die versuchen einfach verbieten, dann müssten sich automa ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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