
Der 30.November (ob die zeitliche Nähe zum Totensonntag beabsichtigt ist?) wird bereits seit 1988 als "Computer Security Day" gefeiert, fällt der Tag auf ein Wochenende, kann alternativ der folgende Werktag begangen werden. Von einigen Security-Organisationen unterstützt, soll der Tag daran erinnern, Passwörter zu ändern, Virensignaturen up to date zu halten, Backups ordentlich zu pflegen usw., aber auch an weniger naheliegende "Sicherheitsvorkehrungen" - Quellen statischer Elektrizität am Computer-Arbeitsplatz, die Gefahren durch umkippende Getränke in Rechnernähe und ähnliches mehr.
Für System- und Netzwerkadmins bietet die Site auch einige Poster an - Ausdrucken und in den PC-Pools aufhängen werden auch als "empfehlenswerte Tätigkeiten" aufgeführt - und eine umfassende Liste möglicher weiterer Aktionen, welche der Sicherheit am Gerät dienlich sind.
Der sieht man indessen das Alter an: Unter den Empfehlungen findet sich auch ein
"9. Clean the heads on your disk drives or other magnetic media drives."
...da würde auch ein "Reinigen Sie ihre Datasette mit einer Tonkopfreinigungskassette" oder "Prüfen Sie ihr Lochkartenlesegerät auf Defekte, welche die Karten beschädigen könnten" dazupassen. Aber es geht ja um die Idee dahinter. Und die ist sicherlich nicht schlecht.
News Redaktion am Freitag, 30.11.2007 15:44 Uhr
Hm - Virendatanbank aktualisiert sich fast jeden tag alleine. Passwörter ändere ich nur wenn irgendwas mit dem alten nicht stimmt (Verdacht). :rolleyes: Aber hey: das beste allzweckpasswort ist immernoch qwertzu ...
Mein Passwort für Alles - "123456" - finde ich da viel besser,weil ich das schneller tippen und besser merken kann. :T ...
Das ist mir viel zu kompliziert. Ich hab mir angewöhnt überall "Admin" als Passwort zu benutzen. ...
Also ich finde das nett, so bleibt der gedanke erhalten wobei das eigentlich auch als selbstverständlich angesehen sein sollte, bei mir z.B. ist jeder Monat ein Feiertag. :D ...
toll, und ich bin dagegen; spannende Diskussion! ...
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 13:17 Uhr
Zoe.Leela ist Sängerin und eine engagierte Kritikerin der GEMA, die sich aus ihrer Position als Kreative heraus in der Urheberrechtsdebatte zu Wort meldet. In ihren "vier Thesen" behandelt sie unter anderem die mangelnde Transparenz, den undemokratischen Aufbau und die ungerechte Verteilung der Einnahmen der GEMA. Künstler, kleine Labels und Käufer seien die Verlierer, kritisiert sie.
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
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