
Zwei Hacker vermeldeten, einen Exploit gefunden zu haben, mit dem sie die Konten von Second Life-Usern anzapfen könnten. Ausgenutzt wird dabei eine Lücke in Apples QuickTime. Die Movies können von Second Life-Avataren in der virtuellen Welt weitgehend beliebig eingebunden werden - beispielsweise an Zimmerwänden. Wer ein entsprechendes Video ansieht, nimmt Kontakt zu der streamenden Website auf.
Auf dieser wiederum kann eine Schadsoftware gestartet werden, welche die Übernahme des Second-Life-Avatars ermöglicht. Anschließend kann das Guthaben der Spielfigur transferiert werden.
Linden Labs weiß noch von keiner Anwendung der Angriffsmöglichkeit, sieht die eigenen Hände jedoch ohnehin gebunden. Das Fixen des Bugs sei Sache Apples. Bis dahin wird angeraten, keine großen Dollarbeträge als Second-Life-Avatar mit sich zu führen. In der virtuellen Welt werden schon seit geraumer Zeit durchaus nennenswerte Geldbeträge umgesetzt.
Die Möglichkeit, "virtuelles" Geld zu stehlen, gerät damit weiter in den Fokus der Aufmerksamkeit. Vor einigen Wochen kam es zur ersten Festnahme von zwei Jugendlichen, die virtuelle Möbel in einer Social Network-Site gestohlen hatten. Auch hier wurden Avatare entführt, anschließend wanderten gekaufte Goodies im Wert von 4.000 Euro in die Hände der beiden Entführer.
News Redaktion am Montag, 03.12.2007 17:52 Uhr
Naja, etwas anderes als Phising ist das auch nicht. Und dafür gehört man zur Rechenschaft gezogen. Aber solange das nicht auf WoW übergreift, bin ich zufrieden... ...
Ich hätte nicht gedacht, dass der Wahnsinn so schnell voran schreitet. Jetzt werden im realen Leben Menschen real bestraft, welche in einer virtuellen Welt etwas angestellt haben. Sprich ein paar Nullen und Einsen verschoben. Bald reale Hinrichtung für den ersten Virtuellen Mord? Eg ...
Ich hätte nicht gedacht, dass der Wahnsinn so schnell voran schreitet. Jetzt werden im realen Leben Menschen real bestraft, welche in einer virtuellen Welt etwas angestellt haben. Sprich ein paar Nullen und Einsen verschoben. Bald reale Hinrichtung für den ersten Virtuellen Mord? Ego-Shooter Fans ...
genau so ist es ... gibt sogar leute die ihr geld mit virtueller kleidung da verdienen und so ein crap ^^ ...
Die virtuelle Währung kann in US-Dollars getauscht werden. Moment, hab ich das richtig verstanden? Man kann sich nicht nur Spielgeld für US-Dollar kaufen, sondern das Spielgeld auch wieder in US-Dollar umtauschen? Und das zu einem vergleichbaren Kurs? Man höre und ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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