
Daten von über 60.000 Staatsbediensteten, knapp 50.000 Steuerzahlern und fast 20.000 ehemaligen Staatsangestellten waren auf einem unverschlüsselten Tape gespeichert, welches aus einem Auto gestohlen wurde. Erste Schätzungen der Kosten durch den Diebstahl bewegen sich in Millionenhöhe. Nun schafft Ohio 60.000 Lizenzen von McAfees "Safe Boot" an, um die Festplatten staatlicher Rechner zu verschlüsseln. Auch USB-Sticks, CD-Roms und andere Wechseldatenträger sollen mit der Kryptosoftware in Zukunft geschützt sein.
Gute Idee, nur leider etwas spät. Und auch nicht wirklich sicher, wie das Beispiel Großbritannien zeigte: Datensätze wurden dort zwar verschlüsselt verschickt, die notwendigen Passwörter wurden den verloren gegangenen Briefsendungen jedoch beigelegt.
Immerhin: in der EU wurde die Diskussion kürzlich wiederbelebt, ob zentral erfasste Daten auch tatsächlich sicher vor unbefugtem Zugriff seien. Ein Verbot der Speicherung sensibler Daten auf transportablen Medien wurde gefordert, ob das zur notwendigen Sicherheit führt, ist jedoch fraglich: gerne wird ein System als technisch sicher deklariert unter der Vorannahme, dass es auch korrekt bedient und verwendet wird. Menschliches Versagen, menschliche Bequemlichkeit und gewisse menschliche Schwächen wie die Versuchung, staatliche Datenbanken zu privaten Zwecken zu nutzen, fallen dabei gerne unter den Tisch.
Gezwungenermaßen - denn sonst müsste man gestehen, dass es keine sicheren Systeme gibt und daher die sichersten Daten die sind, die nicht aufgezeichnet werden. An letzterem hat aber bekanntermaßen niemand Interesse - abgesehen von den betroffenen Bürgern, deren Stimme in diesen Angelegenheiten aber in der Regel keine große Rolle spielt.
News Redaktion am Mittwoch, 12.12.2007 14:28 Uhr
Das Interessante ist: ............ b) die ungeschulten Beamten werden niemals in der Lage sein ein komplexes Sicherheitssystem zu handhaben: das kostet nämlich Geld. Und da wird lieber gespart, sodass entweder fehlentwickelt komplexe Systeme Einsatz finden, oder schlechte ...
Das Interessante ist: a) es handelt sich dabei um Windows Software, d. h. jeder kann jede dort im Einsatz befindliche Plattform einfach kompromittieren. Der Effekt geht gegen 0. b) die ungeschulten Beamten werden niemals in der Lage sein ein komplexes Sicherheitssystem zu handhaben: das kostet nà ...
abgesehen von den betroffenen Bürgern, deren Stimme in diesen Angelegenheiten aber in der Regel keine große Rolle spielt. -große, dann stimmts ...
Die sind einfach zu dumm um Daten zu schützen . Und in erster Linie haben sie kein Interesse daran, die Daten zu schützen. Je mehr davon aus nicht nachvollziehbaren Quellen bei ihnen landen, desto besser und bequemer und kaum noch strafbar. Und wenn erst einmal sämtlic ...
Aber Steuern eintreiben das können die !!! greez K1 Und Hackertools verbieten und alles überwachen wollen können sie auch... :D :D MfG Andy ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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