Der "Black Mustang Club" beschäftigt sich seit fünf Jahren online mit den Mustangs von Ford - eine lebendige Community, die sich über Tuningtipps, News, Bilder und alles andere um den Ford Mustang austauscht. Und 2008 auch einen Kalender mit zwölf Bildern der Autos von Community-Mitgliedern drucken ließ. Über Cafepress sollte der Kalender vertrieben werden, Ford ließ das jedoch unterbinden: die Rechte an den Bildern lägen bei Ford.
Cafepress stoppte den Vertrieb des Kalenders und wies die Initiatoren darauf hin, dass eine Anwaltskanzlei an sie herangetreten sei, die darauf hinwies, dass die Kalenderbilder gegen Fords Markenrechte verstoßen. Die Rechte aller Bilder, Logos und Designs des BMC lägen bei Ford, inbegriffen die an Fotos, welche Autobesitzer von ihren eigenen Fahrzeugen gemacht haben.
"Es tut mir leid, aber augenblicklich können wir den 2008er-Kalender mit den Motiven der Featured Members 2007 nicht vertreiben, allein weil die Ford Motor Company behauptet, alle Rechte an den Bildern zu besitzen, die IHR von EUREN Autos gemacht habt. Ich hoffe, bald eine Lösung zu finden und den Kalender und anderes BMC-Merchandising-Material wieder anzubieten, das ihr euch wünscht und das ihr verdient zu bekommen."
So die aktuelle Zusammenfassung auf dem BMC-Forum. Auch eine Möglichkeit, sich es mit Fans und Kunden zu verderben - so schlimm kann es offenbar um die US-Autoindustrie nicht bestellt sein.
News Redaktion am Montag, 14.01.2008 11:08 Uhr
Calm down -- das problem ist längst gelöst und wurde in der News auch etwas verzerrt dargestellt. My name is Whitney Drake and I work in Ford Communications. We've been watching this discussion with interest and I'd like to clarify what is essentially a misunderstanding. Yesterday we spoke t ...
Wieso passt doch alles. Das normale Volk hat keine Rechte und Staat/Firmen habe alle Rechte dem Volk das Geld aus der Tasche zu ziehen. Du hast was Vergessen das Volk hat nur Pflichten. Dann was anderes Freund von mir hat sich vor einpaar jahren einen Ford zusammen geba ...
Wenn man seinen Ford nun von allen Seiten so detscht, dass vom Design nichts mehr zu erkennen ist, so dass gewissermaßen die "geistige Schöpfungshöhe" für einen Copyrightanspruch seitens der Ford Werke unterschritten wäre - dann darf man das Auto doch bestimmt auch mal fotografieren und stolz im Int ...
Wenn's nicht so traurig wäre, ... Naja, ich hab trotzdem herzlich gelacht :D Allerdings hoffe ich von Herzen, daß wenigstens ein paar Plattenbosse und Verwertungsrechtebesitzer Mitglied in diesem Club sind :T ...
Ramosis Naja du hast ja nicht das Design entworfen oder etwa doch? Du kaufst ja nicht wirklich das Auto sondern nur die Erlaubniss dieses Auto dein Leben lang zum Transport von A nach B zu verwenden. Da hat Ford schon recht Also wenn du dir ein Auto kaufst dan gehört es dir! Das ei ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.