Die Rock n Roll-Band aus den USA sah mit 45 Jahren Verzögerung eine Verletzung ihres Markennamens gegeben und strengt seit Juni 2007 ein Gerichtsverfahren an.
Auch wenn die Verwechslungsgefahr höchst gering ist, registrierten die Wailers aus den USA ihren Markennamen im Jahr 2003. Man beklagte die Tatsache, dass die Jamaikaner die Domain wailers.com inne hätten und dies schon viel länger als ein paar Jahre. Das Gericht konnte allerdings keine Beweise dafür erkennen, dass die Jamaikaner in übler Absicht die Domain für sich selbst in Anspruch genommen haben. Darüber hinaus ist der Richter der Ansicht, dass man einfach viel zu lange gewartet hat, um ein Verfahren anzustrengen. Es bleibt indes unklar warum man nach so langer Zeit den Versuch unternahm, die Rechte am Namen für sich alleine reservieren zu wollen. Da solche Verfahren in den letzten Jahren schwer in Mode gekommen sind, könnte manch einer auf die Idee kommen, sein Recht auf geistiges Eigentum vom Gericht neu definieren zu lassen. Selbst für den Fall, wenn sich fast ein halbes Jahrhundert lang wegen der Angelegenheit niemand aufgeregt hat. (via techdirt)
News Redaktion am Dienstag, 05.02.2008 08:35 Uhr
oh man die haben mal viel zu viel gelitten,... ...
besser spät als nie, man will ja im trend sein:p ...
Ja, das glaube ich auch. ...
Bob Marley würde sich im Grabe umdrehen :dozey: . ...
45 Jahre Verspätung sind einfach zu viel. Die Mitglieder der amerikanischen Rockband aus Tacoma, Washington kamen jetzt auf die Idee, nach all den Jahren den exklusiven Schutz ihres Gruppennamens einzuklagen. Die Kläger aus den USA gründeten ihre Formation 1958. Man spielte vor allem R&B und ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.