
Dem Gesetzesentwurf "zur Änderung seeverkehrsrechtlicher, verkehrsrechtlicher und anderer Vorschriften mit Bezug zum Seerecht" haben die Regierung und Bundestag zugestimmt, ohne dass dies bei Presse oder in der Bevölkerung für viel Aufsehen gesorgt hätte. Offizielle Begründung ist eine "verbesserte Nutzung vorhandener Datenbanken des Bundes.", was auch immer man darunter verstehen mag.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) verteidigte seine Gesetzesinitiative. Die Daten würden ohnehin den Behörden vorliegen, es gehe dabei lediglich um eine "Erleichterung der Abläufe". Die maximale Dauer der Aufbewahrung der Daten wurde allerdings nicht geregelt. Das Verkehrsministerium teilte gestern mit, dass sich die Dauer der Speicherung nach den Zwecken richten würde, für die diese Daten benötigt werden. Man könnte beim besten Willen nicht sagen, wie lange die Bundespolizei diese Daten im Einzelfall braucht.
Lapidar ausgedrückt hätte er auch schreiben können: Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich jetzt auch auf ihren Schiffsreisen überwachen lassen, und wir speichern die Daten einfach bis der Arzt kommt. (Via de.internet.com)
News Redaktion am Mittwoch, 06.02.2008 17:08 Uhr
Das ist richtig. Und von einigen Medien wird so etwas gut geheißen. Andererseits fahre ich heute nicht mit dem Schiff. Oder gilt eine Fähre, die über den Fluss fährt, auch als "Schiff"? Wenn ja, dann wusste ich genau, warum unser Ort den Auftrag gegeben hat, dass mein Semesterticket bzw. die Zug ...
wann kommt eigentlich die blackbox in autos, damit man endlich mal nachvollziehen kann wer wenn wo rumgekurvt ist? Dazu kann es schnell kommen, wenn die beispielsweise irgendeinen Raubkopierer , ähhhh.. Terroristen nur deshalb nicht verurteilen können, wei ...
wann kommt eigentlich die blackbox in autos, damit man endlich mal nachvollziehen kann wer wenn wo rumgekurvt ist? ...
das ist schon echt ne frechheit :confused: „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Benjamin Franklin mfg pimmi ...
Nur mal so als kleine Frage.. Was bitte wollen die mit 29 Millionen Daten pro Jahr ? Ein paar Jahre und die gehen einfach in Daten unter.. Geht Google in den Daten unter? Exakt so wird das gehen. Und eine Reihe von "Suchbegriffen" macht aus verschiedenen Datenbanken das, was ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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