
Der Kölner Journalist Moritz "Mo" Sauer vom Phlow-Magazin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Freier Musik.
In diesem Zusammenhang hat er auf Fachtagungen diverse Vorträge gehalten, zahlreiche Artikel geschrieben und mehrere Bücher veröffentlicht. Täglich überprüft er die Veröffentlichungen der endlos wirkenden Netlabel-Szene. Auf der recht jungen Website Phlow-Magazine stellt er täglich in englischer Sprache die neuen Veröffentlichungen der Szene vor. Jetzt wurden die besten Songs und Produktionen, die auf der Festplatte der Jury gelandet sind, in einer Compilation zusammengestellt. Diesen Monat wird Musik von Netlabels wie Corpid, addSensor, aerotone oder Camomille vorgestellt.
Die Fans können die Stücke entweder einzeln als MP3s herunter laden, die Compilation testweise als Playlist streamen, oder die ZIP-Datei auf die eigene Festplatte befördern. (Via Phlow.net, thx)
News Redaktion am Donnerstag, 07.02.2008 10:58 Uhr
hab noch ein paar nette empfehlungen im netz gefunden: Netlabel-Releases Netaudio-Sets alles gemafreie mucke... also ganz legal zum downloaden! ...
(die berühmte von gulli oft angesprochene Werbewirkung freien geistigen Eigentums) Sehe ich genauso. Die freigegebenen Songs sind eine Art Anfixen: Hör dir unseren "Stoff" an, und wenn du Blut geleckt hast, dann komm zu unseren Konzerten oder kauf Merchandise. ...
Joah solche Leute kennt man ja auch, aber wenn man so gute Musik macht wie diese Leute da, kann man doch irgendwie damit verdienen, denn besser als der 0815/Radiomist ist das allemal. Ich denke das sind einfach ein paar gute DJ's usw... die hoffen dadurch öfter gebookt zu werden (die berühmte von ...
Ich denke die verdienen gar nichts mit der Musik. Es soll auch Leute geben die nur aus Liebe Musik machen. So wie ich zum Beispiel. ...
Der Link war doch schon in den News Echt entspannte Platte, wenn es weiter solche gute Musik kostenlos gibt wird das langsam eine echte Alternative... Wie verdienen die Künstler daran eigentlich? Hoffen sie das sie öfter gebookt werden oder wie? ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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