Kürzlich wurde beim US-Patent- und Markenamt beantragt, der jungen Rocksängerin die Verwendung des Markennamens "Lennon" zu verbieten. In ihrer Klage bei der Beschwerdekammer behauptet Yoko Ono, die Band Lennon Murphy habe ihre Marke "auf betrügerische Weise" registrieren lassen. Dabei benutzt die Frau den Namen schon seit acht Jahren und hat vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "5:30 Saturday Morning" bei der Witwe um Erlaubnis gefragt. Damals war Yoko Ono einverstanden, jetzt änderte sie ihre Meinung exakt zwei Tage vor der Verjährungsfrist.
Lennon Murphy kann die Anschuldigungen nicht verstehen, man könnte ihren Namen mit dem ihres Namensgebers vertauschen. Auch die Musik der Heavy-Metal Band bietet keinerlei Grundlage für eine Verwechslung. Die rund 50.000 Dollar, die eine gerichtliche Auseinandersetzung insgesamt kosten würde, stehen der Musikerin nicht zur Verfügung. "Wenn uns die Leute verwechseln und zufällig meine anstatt seiner Platten kaufen würden, glauben Sie, ich hätte nicht mehr als genug Geld mir einen Anwalt zu leisten?", fragt sie die Besucher ihrer Website. Sie kann nicht nachvollziehen warum eine Frau, die derartig viel Geld hat, überhaupt Anstoß daran nimmt. Yoko Ono versteuert in einem Jahr mehr als die junge Künstlerin je in ihrem ganzen Leben verdienen wird. Julian Lennon, der Sohn aus erster Ehe, zeigt für die Situation der jungen Frau Verständnis. Er war es auch, der die Angelegenheit mit dem Posting auf seiner Myspace-Page öffentlich gemacht hat. Noch im Herbst 2006 spielte Lennon Murphy in den USA als Warmup für Aerosmith und Mötley Crüe, plante für 2008 ein neues Album. Doch im Fall einer Namensänderung wäre die komplette Karriere und die Arbeit der letzten acht Jahre in Gefahr. In diesem Fall müsste Lennon Anne Murphy, wie die Frau amtlich genannt wird, nochmal bei Null anfangen.
Ihre Mutter gab ihr den Vornamen wegen dem Mann John Lennon, nicht wegen seiner Musik. Zumindest mit den Überzeugungen, die der Friedensapostel damals verkörpert hat, stimmt die Klage seiner Witwe nicht im geringsten überein.
(Via techdirt & lennon.musiccitynetworks.com)
News Redaktion am Donnerstag, 14.02.2008 09:40 Uhr
die frau ist doch einfach nur bescheuert. vllt wird sie noch verrückter und gibt all ihr geld ab ? spenden und weiss davon nacher nichts? amnesie. wäre zum wohle aller :confused: was sie jetzt abzieht ist einfach nur erbärmlich, und das im "namen" ihres mannes:dozey: ...
Fischer ....Ono ...oder wie sie alle heissen- wenn sie erst mal an der Kohle und Macht gerochen haben bleibt von dem einstigen Idealismus nix mehr übrig. Kohle und Gewissen da hat sich so mancher Verkauft und die Wahre Fresse kommt zum vorschein. ...
Manche können eben nicht genug bekommen...Nun denn...wenn ich es genau überlege: einige Hundert Millionen $$ würden mir auch nicht reichen :rolleyes: :rolleyes: :p :p :D Cee ya, CCS ...
gott lass es hirn regnen .... oder nein ... menschenverstand reicht schon. ...
Und was denkt Yoko Ono weiter? Soll sich die Sängerin nun umtaufen lassen? :confused: Solche Leute denken nicht weiter ;) ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.