Web Sherriff antwortete in einer E-Mail, dass die Inhalte der Kunden in aller Welt erreichbar wären, so auch in den Ländern, wo sich deren Auftraggeber befinden. Und da in den meisten Ländern die Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Dateien verboten ist, würde man anderenfalls die Klienten anweisen, gerichtlich darauf zu reagieren. Der Geschäftsführer von Web Sheriff, John Giacobbi, dazu in Verbindung mit der Löschaufforderung der Stücke von Prince: "Sie haben keine Möglichkeit irgendeiner Verteidigung, weil es sich dabei um eklatante Piraterie handelt." Später gab er bekannt: "Entweder kommen sie raus und kämpfen oder sie versuchen es zu ignorieren. In jedem Fall werden wir vor Gericht gegen sie gewinnen. Dies könnte sich für sie zu einer tickenden Zeitbombe entwickeln. Sie können der Sache nicht davonlaufen, wir sind sehr zuversichtlich."
Er gab in einem Interview auf e24.se zudem bekannt, dass er den Stockholmer Rechtsanwalt Lars Sandberg mit dem Fall betraut hätte. Man will die Betreiber von TPB sowohl in Schweden als auch in den USA auf Unsummen verklagen. Auf die Aussage vom U2-Manager Paul McGuinness angesprochen sagte Giacobbi, dass er dem vollständig zustimmen würde. Die Industrie, auf deren Servern die Daten gespeichert werden, sollen seiner Meinung nach die Verantwortung und die Kontrolle über diese Webseiten übernehmen. "Die Leuten werden sich selbst fragen, warum sie etwas kaufen sollen, wenn sie es auch für umsonst kriegen können."
Die Liste der Firmen, die TPB in der Vergangenheit vergeblich kontaktiert haben ist sehr lang. Die Zahl der Gegner scheint sich durch die aktuellen Geschehnisse zumindest um ein paar prominente Vertreter erhöht zu haben. Bislang verfährt man bei ThePirateBay frei nach dem Motto: "In der Vergangenheit wie auch in der Zukunft werden 0 Torrents entfernt."
Es bleibt abzuwarten, ob die Kläger nach geltendem schwedischen Recht auch tatsächlich eine Chance auf die strafrechtliche Verfolgung bzw. auf zivilrechtliche Entschädigungszahlungen haben werden. Sollte sich Staatsanwalt Håkan Roswal vor Gericht mit seiner Klage durchsetzen können, wird diese Aktion bei zehn Millionen aktiver Peers und einer Million Torrent-Dateien ohne Zweifel jede Menge Nachahmer finden. (Via TorrentFreak)
News Redaktion am Freitag, 15.02.2008 21:36 Uhr
es soll ja leute geben die einfach faul sind;) ...
tja, wer nur einen großen hit hatte und das geld mitlerweile aufbegraucht hat, der sucht sich eben ne einnahmequelle, wo man nichts für tun muß... T. Verstehe ich nicht. Stattdessen könnten die doch auch arbeiten gehen bzw. umschulen. Machen andere Menschen doch a ...
Bleibt natürlich abzuwarten ob sich die Verkäufe dadurch erhöhen. Wahrscheinlich wird die dann eh' keine Sau mehr kennen. Die werden überhaupt nichts mehr verkaufen. genau diesen, aber soweit denken die nicht ...
Wie armseelig. Eine bereits vergessene Musikband muckt auf. tja, wer nur einen großen hit hatte und das geld mitlerweile aufbegraucht hat, der sucht sich eben ne einnahmequelle, wo man nichts für tun muß... T. ...
so ne musik findet man vor allem doch eh immer auf youtube also macht das gar keinen sinn was die da anstellen.... ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.