Viele der Seiten, vor denen die Bevölkerung geschützt werden soll, beschäftigen sich lediglich mit legalen Pornos, nicht aber mit Kinderpornos. Andere Webseiten bieten überhaupt keinen erkennbaren Grund für eine Sperre, so etwa der Shop einer Puppenfabrik. Die Website Lapsiporno.info vom Netz-Aktivisten Matti Nikki, der die Zensurmaßnahmen häufig öffentlich kritisierte, hat es ebenfalls getroffen. Das Gesetz sieht lediglich vor ausländische Websites zu treffen, die Domain für Lapsiporno.info ist aber in Finnland selbst registriert, womit die Blockade aus mehrfacher Sicht nicht gerechtfertigt werden kann. Auch der Zugang zu diversen Weblogs und Foren wurde von staatlicher Seite her untersagt. Die Electronic Frontier Finland oder EFFI hat bei 700 bislang untersuchten Websites bislang ganze zwei Seiten mit illegalen Bildern oder Videos ausmachen können.
Jegliche Überprüfung des staatlichen Missbrauchs ist schwer durchzuführen, weil die Liste mit gutem Grund nicht veröffentlicht wurde. Einige Finnen haben blockierte Seiten durch try & error herausgefunden. Egal ob in Australien oder in Finnland aktuell: Dem Staat und seinen Organen blind zu vertrauen, dass diese im Sinne der Bevölkerung Gutes tun, macht leider wenig Sinn. Weder 2002 auf der anderen Seite des Globus, und leider auch nicht im aktuellen Fall in Nordeuropa.
(via techDirt & the Register)
News Redaktion am Mittwoch, 20.02.2008 11:35 Uhr
Allgemein, kann ich nur sagen, dass es neben den für gulli üblichen leuten doch eine mehrheit gibt die verstanden hat um was es geht. das finde ich gerade bei diesem thema was leicht in hass und dummheit umschlägt doch bemerkenswert. Verstehen tun es die Meisten, das stimmt ...
Jop, 12% aller Kindesmisshandler sind Pädophil woher willst du denn das haben? also das es nicht stimmt kann ich ganz klar belegen, denn wenn man pädophil wörtlich nimmt, passt es nicht zu misshandelung/missbrauch. sachlich gesehen denke ich 12% sind falsch! Allgemein, kann ...
ja stimmt in Deutschland ist die Angst nicht ganz so schlimm wie zb. in Amiland aber bei vielen Menschen doch present, auf jeden Fall gibt es immer noch zu wenig die sich wehren und aktiv in Initiativen , Foren oder Blogs werden Es darf meiner Meinung nach keine Zensur im Internet geben egal welche ...
Also Angst vor dem System hat eigentlich kaum jemand. Die meisten Leute wissen eher nicht, dass sie bevormundet werden. Sieht man schon daran, wie groß die Proteste aufgrund des Rauchverbots sind. Da wird richtig aufgemuckt. Aber solange der Frosch nicht merkt, dass er in einem immer heißer werden ...
wenn sich nur mehr Menschen dagegen wehren würden dann würde es nicht zu diesen ganzen Überwachungs und Datenspeicherungsmaßnahmen und der Zensur des Internets kommen aber viele sind ja selbst zu feige ihre bloße Meinung zu sagen geschweige denn sich aktiv zu engagieren und warum ist das so? weil ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.