
Nach Vorbildern aus der europäischen Umgebung muss man nicht lange suchen: Wer mehrfach illegale Inhalte tauscht, soll auch hier seinen Internetzugang einbüßen. Kostenlose Inhalte von Videoportalen sollen zum Wohl der Pornografieanbieter gesperrt werden. Den längsten Wunschzettel hat aber nach Aussage von eco noch immer die Musikindustrie. Geht es nach ihr, sind Provider nicht länger Infrastrukturanbieter, sondern werden zu Internetkontrolleuren. Sie sollen nicht nur eine unüberschaubare Zahl von Angeboten blockieren, sondern im Idealfall auch den kompletten Internetverkehr filtern. Angesichts der gewaltigen Datenmassen eine Aufgabe, die verglichen mit der Entwicklung der Suchtechnologie von Google wie ein Spaziergang anmutet. Obendrein sollen die Provider ihre Kunden zum Wohl der Wirtschaft erziehen. Fehlverhalten soll protokolliert, gemeldet und zugleich vom ISP sanktioniert werden. Nicht zu Unrecht fragt eco auf der eigenen Website:
"Wer soll die gewaltigen Kosten tragen? Etwa diejenigen unserer Kunden, die noch ihre CDs im Laden kaufen und legale Downloads nutzen?"
Im Gegensatz zu China und anderen Ländern wird unsere Informationsgesellschaft aktuell nicht dadurch definiert, dass Provider entscheiden sollen, wem welche Daten vorenthalten werden sollen und welche nicht.
(Via eco)
News Redaktion am Montag, 25.02.2008 16:16 Uhr
Warum soll das Internet untergehen? Vielleicht stirbt vorher die Musikindustrie? ;) Was Wir Brauchen sind nur die Musikschaffende. Aber nicht die Musikvermarktenden. Viele Künsteler sind ja schon auf die Idee gekommen, dass sie ihre Musik auch anders unter ihre Anhänger bekommen. Ohne dass die ...
Meinen ganzen Vorrednern kann ich nur ein's sagen..... es wird uns immer so gehen wie wir es gerade zulassen! Wenn wir alles mit uns machen lassen, dann brauchen wir uns auch nicht zu wundern das es so kommt. Man sehe sich nur die Demo's zur VDS an, es waren viele Menschen da....aber eben nic ...
Immer wird es nicht so sein, den irgendwann ticken auch die Menschen aus. Zwar wird das Internet sicher nicht der Auslöser sein, da die meisten immer noch keine Ahnung von dieser Materie haben. Doch irgendein Gesetz wird das Maß füllen. Ich hoffe das dieses Gesetz nicht durchkommt. Dann wären j ...
Tja, langsam aber sicher neigen wir uns dem Ende einer Ära zu. Die Aufschreie das Internet zu zensieren und zu steuern werden nicht nur seitens der Unterhaltungsindustrie immer größer, siehe Terroristen im Netz. Bald gibt es das Internet in seiner jetzigen Form nicht mehr. Ich sehe es schon kom ...
HilfsScheriffs ? korrupt ist gerade dabei, sich die Österreichische Sprache anzueignen :T Die News ist aber nicht von Korrupt. :eek: ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
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