
Die Programmierer von CoreOS waren nach zahlreichen erfolglosen Anläufen endlich in der Lage Filesharing auch für die Benutzer dieses Geräts anzubieten. Allerdings sucht man eine graphische Benutzeroberfläche vergebens. Das Programm wird derzeit über die manuelle Eingabe von Kommandos bedient. Wer es trotzdem ausprobieren will, sollte sein Ladegerät im Handy stecken lassen, ansonsten ist das Akku sehr schnell leer. Auch von einem Einsatz über Edge wird bei den schlechten Transferraten und hohen Kosten gründlich abgeraten. Die Entwickler berichten zudem über häufige Abstürze der Netzanbindung: Edge und Filesharing passen einfach nicht zueinander.
Vorgestern haben die Entwickler zudem ein Tool veröffentlicht, dass die Benutzung von The Onion Router (TOR) ermöglicht. Wer den Anonymisierungsdienst nutzen will, sei ebenfalls gewarnt: Die Installation gestaltet sich sehr aufwendig, die Software befindet sich noch in einem experimentellen Stadium. Die Autoren geben keine Garantie dafür, dass die Anonymität wirklich zu 100% gewährleistet ist. Immerhin beweisen die beiden Programme, dass man die Softwarepalette des Geräts auch ohne die Existenz einer Entwicklerumgebung um sinnvolle Features erweitern konnte. Apple will das Software Development Kit (SDK) am 6. März 2008 im Rahmen einer Pressekonferenz präsentieren. In einigen Monaten könnte der Einsatz von Peer-To-Peer Programmen interessanter werden, denn im Sommer 2008 sollen angeblich die ersten iPhones auf den Markt kommen, die über den schnellen Mobilfunkstandard UMTSLexikon verfügen. Bis dahin dürften auch die entsprechenden Applikationen ausgereifter sein.
(Via ZeroPaid.com und CoreOS & iPhone Unix)
News Redaktion am Dienstag, 04.03.2008 10:34 Uhr
naja, ich denke, dass man auf vielen handys mods programmiert hat. nur das iphone bekommt wieder ne extra schlagzeile. wenn dem nicht so ist, bitte korrigieren. aber mal ganz ehrlich: wer möchte seinen torrentstatus im büro/bus/whatever abfragen? um danach gaby anzurufen, der DL sei noch nicht fe ...
:rolleyes: Anonymität ist nie wirklich zu 100% gewährleistet In diesem Falle aber schon nah dran, surft man über offene W-Lans... ...
:rolleyes: Anonymität ist nie wirklich zu 100% gewährleistet ...
Ohh nach der gängiger Meinung einiger Behörden sollte man aber Steve Jobs aber gleich verhaften, schließlich bietet er mit seiner Firma Equipment zum Filesharing an und unterstützt somit den Terrorismus. Oder ist beine Analogieschluß zum "Provider haften für Kundenvergehen" etwa falsch argumen ...
Ah, das iPhone wird mal zu etwas nütze :T Auch wenn ich nicht verstehen kann, wieso es ein iPhone sein muss und kein stinknormaler PDA oder Palmtop. ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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