Auf diese Weise möchte Google ganz offensiv gegen die Konkurrenz vorgehen. Allen voran sind damit Anwendungen wie Office von Microsoft oder Lotus Notes gemeint. Überraschend fällt hierbei der eingeschlagene Weg der Werbung auf. Die Anzeigen sind nicht wie bisher üblich ausnahmslos im Internet zu sehen, sondern auf Werbetafeln in einigen US-amerikanischen Metropolen. Beispielsweise ist die Werbung an den Stadtautobahnen von New York, Boston, San Francisco und Chicago zu sehen.
Seit gestern bekommt die vorbeifahrende und möglicherweise künftige Kundschaft die wechselnde Werbung aus dem Hause Google zu Gesicht. Ersten Einschätzungen zufolge könnte diese Marketing-Strategie auf Anklang stoßen. Schließlich handelt es sich um Straßen, an denen es häufig zu Staus kommt. Zusätzlich sollen geschaltete Anzeigen im Internet das Produkt von Google bekannter machen und eine mögliche Alternative aufzeigen. Den eigenen Angaben zufolge greifen bereits mehr als 1,75 Millionen Unternehmen zur angesprochenen Software. Die üppige Kampagne soll die Verbreitung weiter vorantreiben.
Laut Google könnten häufig verwendete Anwendungen wie Microsoft Exchange oder Lotus Notes ohne Weiteres durch hauseigene Produkte ersetzt werden. Besonders im Bereich verschiedener US-amerikanischer Organisationen rührt der Internetkonzern die Werbetrommel. Angeblich spielt die Stadt Los Angeles momentan mit dem Gedanken, auf die Produkte von Google umzurüsten. Ein markanter Pluspunkt wäre etwa die spürbare Kostenersparnis, so der Internetkonzern. Das Geschehen kann auch via Twitter mit dem Hashtag #gonegoogle verfolgt werden. Weiterführende Infos stehen auf Go-Google bereit. (gS-)
(via futurezone, thx!)
News Redaktion am Montag, 03.08.2009 21:22 Uhr
Mit deinem Nebensatz widersprichst du irgendwie deinem Hauptsatz. Es ist kein Flop, es wird rudimentär eingesetzt. oONaja... nicht wenn man sich den Browser-Markt anschaut: Der IE dominiert allen weit voran, der Firefox folgt zwar, aber lange nicht dicht... und naja... d ...
Google Chrome ist absolut kein Flop, er wird doch schon sehr rudimentär eingesetzt. Mit deinem Nebensatz widersprichst du irgendwie deinem Hauptsatz. Es ist kein Flop, es wird rudimentär eingesetzt. oO Du weißt aber was ein Rudiment ist oder? ...
Wollen die mit ihren Apps genauso ein Flop erreichen wie mit Google Chrome? Extreme Sicherheitslücken... etc... also ich werde da lieber auf das altbewerte open office zurück greifenGoogle Apps wird bereits von über 1Mio. Unternehmen eingesetzt - man kann ich hier also mitnic ...
JaJa Google als großer Konkurent für alle anderen anbieter... das ich nicht lache :p. Wollen die mit ihren Apps genauso ein Flop erreichen wie mit Google Chrome? Extreme Sicherheitslücken... etc... also ich werde da lieber auf das altbewerte open office zurück greifen! ...
Geht auch mit Leerzeichen oder aber nur mit "apps" dann wurde das vermutlich korrigiert! ;) Ging bei meinem post nämlich definitiv nicht! :) ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.