
Von daher liegen bissige Bemerkungen nicht weit: Hat da jemand was zu verbergen? Können die Beamten nicht mit ihrem Namen dazu stehen, wie sie sich in der Öffentlichkeit verhalten? Und stehen sie nicht zu guter Letzt im Dienst der Bürger, deren Kritik sie sich entsprechend auch gefallen lassen müssen - wie es in jedem Arbeitsverhältnis die Regel ist?
Wie gesagt, in Deutschland sind solche Möglichkeiten noch weit entfernt - hier kann man froh sein, wenn man überhaupt eine Dienstnummer erfahren kann, kommt es zu unerfreulichen Zusammenstößen mit der Willkür der Staatsgewalt. Aber auch in den USA ist man wenig begeistert - obgleich die Website explizit die Publikation der Daten von verdeckten Ermittlern untersagt und ausschließlich die Beamten bewertet wissen will, die im Streifendienst regelmäßige Bürgerkontakte in ihrer Eigenschaft als Polizisten haben.
"Wir mögen es nicht, dass Namen unserer Beamten und ihre Dienstnummern veröffentlicht werden",
so einer der "betroffenen" Polizisten.
Nach den Lehrern nun eine weitere Personengruppe, die sich gegen Online-Bewertungen wehrt. Zumindest in den USA - aber in anderen Ländern sind ähnliche Initiativen (leider?) noch nicht bekannt.
(via)
News Redaktion am Dienstag, 11.03.2008 10:46 Uhr
) über eine verfehlung berichten. Wenn es nicht so harmlos wäre wie auf dieser Seite, könnten die Nutzer auch Fotos, Videos und Tonaufnahmen von solchen Verfehlungen veröffentlichen. Durch die Angst nach einer Verfehlung (und sei es "nur" Überh ...
... einem Bu^H^H Polizisten auf ner Demo, der grade seine Kindheitstraumas aufarbeitet.... Ich möchte dich mal sehen, wenn dein Dienstherr dich zu dem Dienst bei einer Demo verdonnern würde. Gerne macht das keiner, Angst ist bei jedem im Spiel, wenn er weiß, dass es Gewaltt ...
Oh Mann, die GulliNews werden immer schlechter. Einen größeren Schwachsinn habe ich selten gelesen. Die "böse,böse Polizei" will nicht bewertet werden. Wen interessierts...?????? Der nächste Artikel ist dann: Müllmänner benoten unerwünscht! Der schwachsinnige Artikel gehà ...
Das letzte mal, als ein Freund von mir einen Polizisten bat sich auszuweisen, hat er nur auf seine Waffe gezeigt und meinte das dies sein Ausweis sei...Mein Freund hat das auf sich sitzen lassen, denke mal er wollte keine Diskussion mit dem "netten" Herrn führen, ich find sowas aber unter aller Sau ...
aber wenn ich es richtig sehe, geht es doch bei ratemycop.com darum, dass die Namen und Nummern der Polizisten im Internet veröffentlicht werden. Und nicht darum, ob sie sich bei einem Einsatz ausweisen müssen. Jeder Hansel würde sich mit Recht darüber aufregen, wenn dessen persönliche Daten oh ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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