
Der irische Internetanbieter hatte sich zuvor auf Anfrage der Plattenfirmen strikt gegen den Einsatz jeglicher Techniken zum Zweck einer Blockade der Peer-To-Peer Technologie ausgesprochen. Die Anwälte des ISP Eircom gaben bekannt, dem Unternehmen wäre nicht bekannt gewesen, dass in deren Netzwerk illegale Aktivitäten stattfinden würden. Sie wären rechtlich auch nicht dazu verpflichtet den Internetverkehr in ihrem Netzwerk zu überwachen. Willie Kavanagh, Manager der EMI Records (Irland) und Vorsitzender der Irish Recorded Music Association (IRMA) will den Aussagen der Sprecher des Internetproviders keinen Glauben schenken. Sie wären sehr wohl darüber informiert gewesen, dass in ihrem Netz Urheberrechte von Plattenfirmen im großen Ausmass gebrochen werden.
Der Internetanbieter soll anstatt der Filesharer zur Verantwortung und zum Handeln gezwungen oder anderenfalls verklagt werden. Das Unternehmen Eircom hätte indirekt dafür gesorgt, dass das urheberrechtlich geschützte Material der klagenden Plattenfirmen ohne deren Zustimmung in der Öffentlichkeit verbreitet wurde. Offensichtlich konzentriert sich die IFPI anstatt auf die unübersichtliche Masse von Filesharern nun auf die wenigen Internetanbieter in Europa. Noch im Februar hatte die Antipiraten-Organisation einen Fall vor einem dänischen Gericht gewonnen. Der Provider "Tele2" sollte zur Blockade von "The Pirate Bay" gezwungen werden. Tele2 kündigte an gegen die Entscheidung juristisch vorzugehen.
(Via ireland.com & TorrentFreak)
News Redaktion am Mittwoch, 12.03.2008 09:07 Uhr
Internet komplett verbieten? Kein Inet = Keine illegale Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material übers Internet. zumindest nicht übers www. weiterhin aber übers usenet und darknet, so wie schon jahrzehnte lang:confused: ...
Stimmt - die müssen ausschließlich nur illegale Inhalte herausfiltern - wie die das machen, dass ist deren Problem. Ja, juristisch gesehen wäre das deren Problem. Es ist aber mit derzeitigen Techniken so gut wie überhaupt nicht umsetzbar. Und wenn, spielt die ...
Da haben die auch völlig recht! P2P Technologie ist per se nicht illegal. Stimmt - die müssen ausschließlich nur illegale Inhalte herausfiltern - wie die das machen, dass ist deren Problem. Wenn die IPFI so weitermacht mit ihren Klagen gegen die Provide ...
Der irische Internetanbieter hatte sich zuvor auf Anfrage der Plattenfirmen strikt gegen den Einsatz jeglicher Techniken zum Zweck einer Blockade der Peer-To-Peer Technologie ausgesprochen Da haben die auch völlig recht! P2P Technologie ist per se nicht illegal. Also, was soll diese ...
Unmögliches kann nicht verlangt werden. Er sollte aber zumindest das mögliche machen - oder auf sowas ganz verzichten. Bei Hehlern fragt man auch nicht nach Kosten und deren Kunden. Dann bleibt aber das Problem das das ganze allen Providern aufgrdrück werden muss und da ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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