
"Es hat sich bei Nintendo einfach nichts getan", begründet Herwig Schuster, Chemie-Experte bei Greenpeace, das schwache Ergebnis des japanischen Konzerns im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext.at. Nintendo brauche sicherlich noch Zeit, "denn es ist ein Lernprozess, der dauern kann", Schuster weiter. "Toshiba hat mittlerweile ein weltweites Rücknahmeprogramm ins Leben gerufen und wurde somit zum Aufsteiger von Platz sechs auf eins", lobt Schuster den Konzern. Am finnischen Handyhersteller Nokia kritisiert Greenpeace deren schlechte Rücknahmepolitik in Indien und Russland. Allerdings verfehlte das Unternehmen den ersten Platz nur knapp. Unternehmen wie Philips, Panasonic und Sharp ignorieren laut Greenpeace weiterhin ihre Verantwortung für Elektronikschrott, der aus ihren Produkten entstanden ist. Knapp hinter Nokia konnte sich Sony platzieren. Mit 7.3 Punkten fällt Lenovo auf den gemeinsamen fünften Platz zusammen mit Dell.
"Die meisten Elektronikfirmen haben mittlerweile begonnen, Risikochemikalien zu ersetzen und Verantwortung für ihren Elektronikschrott zu übernehmen. Die Unternehmen müssen jedoch im Sinne einer nachhaltigen Geschäftstätigkeit die Verantwortung für den gesamten Produktlebenszyklus ihrer Geräte übernehmen", fordert Schuster. Dies beginne bereits bei der Konstruktion und gehe über die Produktion bis zur endgültigen Entsorgung der Produkte. Seit dem ersten Guide to Greener Electronics im August 2006 konnten sich die meisten Firmen verbessern. Einfluss auf die Platzierung hat die globale Politik der Unternehmen hinsichtlich des Umgangs mit Risikochemikalien sowie Elektroschrott und Recycling. In die künftigen Rankings soll zudem der Energieverbrauch der Produkte als weiteres Kriterium einfließen. Dadurch sollen die Elektronikhersteller ermutigt werden, ihre CO2-Bilanz zu verbessern.
Die aktuelle Strategie der IT-Branche, mit GreenIT zu punkten, sieht man bei der Umweltschutzorganisation mit gemischten Gefühlen. Nachdem der Klimawandel in den Medien angeprangert wurde, wird die Reduzierung des Energieverbrauchs bei den Firmen groß geschrieben. Viele Unternehmen würden sich aktuell zu Werbezwecken grüner geben, als sie es wirklich sind. Neben dem Stromverbrauch müssen die Hersteller auch weitere Kriterien berücksichtigen, damit aus der Marketing-Floskel auch Realität werde. Greenpeace fordert Produkte, die keine giftigen Chemikalien enthalten, energieeffizient, lange haltbar und recyclingfähig sind. Und sobald sie von den Verbrauchern entsorgt wurden, müssen die IT-Firmen weltweit für den daraus entstandenen Elektroschrott die Verantwortung übernehmen. Den vollständigen Bericht in Englisch kann man hier beziehen.
(Via Pressetext.at)
News Redaktion am Dienstag, 18.03.2008 14:13 Uhr
Geile News in der nichtmal erwähnt wird das Nintendo GAR KEINE Daten veröffentlich hat und nur deswegen so eine Bewertung hat :rolleyes: . hahaha wie toll:rolleyes: wer sagt den bitte, dass dies auch so stimmt?? solch eine reaktion seitens nintendo ist doch nur logi ...
Wer redet hier überhaupt von einer Kaufentscheidungshilfe?:rolleyes: ...
Geile News in der nichtmal erwähnt wird das Nintendo GAR KEINE Daten veröffentlich hat und nur deswegen so eine Bewertung hat :rolleyes: . ...
"Es hat sich bei Nintendo einfach nichts getan", begründet Herwig Schuster, Chemie-Experte bei Greenpeace, das schwache Ergebnis des japanischen Konzerns im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext.at. WUAHAHA ich lach mich tot :D woher wollen die wissen, ob sich irgendwas g ...
Also eins vorweggenohmen: Produktionshandhabung ist sehr wichtig, vorallem wenn es um Energieverbrauch und Müllvernichtung geht Aber mal ganz ernst: Risikochemikalien? Wenn die Wii+ rauskommt werd ich wohl kaum meine Wii in den Mixer tun und dann mit einem bunten Strohhalm wegkoksen. Sollen die je ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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