
Es beginnt schon bei der Frage, warum Kundendaten massenweise auf einem einzelnen Datenträger gespeichert werden. Offenbar hat man aus der großen Datenpanne vom November 2007 nicht gelernt. Dort gingen Auszüge der Kindergeld-Datenbank der britischen Behörde verloren. Gespeichert waren auf zwei CDs 25 Millionen Sätze persönlicher Daten, die per Post in einem Paket versendet wurden. Betroffen von diesem Datenunfall war etwa die Hälfte der britischen Bevölkerung. Die Daten enthielten Namen, Adressen und Geburtsdaten von Antragstellern und ihren Partnern und Kindern, Verwandtschaftsbeziehungen zwischen ihnen, Versicherungsnummern und Bankverbindungen.
Im Dezember 2007 gab es eine weitere Datenpanne von der britischen Führerscheinbehörde. Die Daten wurden in Iowa von einem Privatunternehmen in den USA verwaltet. Auch in Japan gingen im Dezember 8,5 Millionen Datensätze verloren. Der erneute Vorfall lässt doch langsam daran Zweifeln, dass es sich bei zentraler Datenspeicherung um eine gute Idee handelt.
Große Datenbankbestände sind bereits jetzt beliebte Handelswaren auf dem Schwarzmarkt. Lästiges Phishing kann man sich dann sparen. Und müsste man, wie von der EU vorgeschlagen, bei so einem Unfall die betroffenen Personen benachrichtigen, wäre auch der finanzieller Schaden da.
( via interest )
News Redaktion am Montag, 14.04.2008 18:56 Uhr
also so langsam glaube ich nicht mehr an eine "datenpanne" jemand "besorgt" sich diese daten zu seinem vorteil nein. ich finde es ist offensichtlich, dass die regierung dahintersteckt. meiner meinung nach ist das schon zuuu oft passiert, als das es ein zufall oder fehler gewese ...
das kann schonmal passieren... ich war schon immer gegen geheimnisse :rolleyes: ...
Heftig, wie wenig die Leute dort auf die Daten aufpassen...:eek: ...
alte news, und in der Einleitung steht was von "kompletter Kopie verloren", ein paar Sätze später was von Auszügen... :rolleyes: ...
also so langsam glaube ich nicht mehr an eine "datenpanne" jemand "besorgt" sich diese daten zu seinem vorteil ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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