
Und könnten damit selbst der gesamten Pornobranche Schaden zufügen. Denn angeblich spielt sich hinter den Kulissen von YouPorn, RedTube, Pornhub und ähnlichen Seiten dasselbe ab, wie bei YouTube: Das Konzept erlaube es "jedermann" und "jederfrau" Videos hochzuladen. Oft genug findet man dort auch illegales Material, sowie Werbeclips von kommerziellen Anbietern. Diese vor erst wenigen Jahren populär gewordenen Videoportale erzeugen zwar eine massive Anzahl von Zugriffen, jedoch lässt sich das Ganze nur schwer in Geld verwandeln, so die Untersuchung von Forbes.
Damit würden diese Seiten in derselben Falle stecken: sie sind zwar sehr populär und vor allem durch freie, aber auch illegale und halb-legale Angebote ein scharfer Konkurrent zum bisherigen Markt. Dabei haben die kostenlosen Videoportale vor allem das Problem, dass durch den massiven Durchsatz der Videodateien die Traffic-Kosten extrem hoch sind. Der werbebasierte Umsatz soll sich genau so in Grenzen halten, wie der Umsatz durch "exklusive Bezahlangebote", die diese Webseiten seit einiger Zeit anbieten.
YouPorn hat beispielweise laut dem Forbes-Artikel mehr Traffic als die New York Times oder Apple. Doch vor zwei Jahren hätte man lediglich 120.000 Dollar durch Werbung pro Monat eingenommen. Rechnet man das mit dem geschätzten Traffic für die Videostreams auf, dürfte nicht mehr sehr viel übrig bleiben. Zu der Sachlage äußerte sich Steven Hirsch, Mitvorsitzender von Vivid Entertainment, welche kostenpflichtige Erwachsenenfilme produzieren: "Tube-Sites sind Teil der Medienlandschaft für Erwachsene geworden. Doch wenn des gesamte Content kostenlos zu haben ist, wie bekommen wir die Leute von kostenlos zu Bezahlinhalten? Es ist dasselbe Problem, das die meisten Web-Applikationen haben, inklusive Twitter, Facebook und MySpace."
Nicht nur die Monetarisierung der Inhalte sei eines der Probleme, sondern auch Piraterie. Angeblich sei das meiste der Videos auf dem kostenlosen Pornoseiten nicht von "Nutzern" hochgeladen worden, sondern schlichtweg illegal von anderen Seiten kopiert. Dabei würden die Portalbereiber selbst das Material von anderen Seiten auf den eigenen Seiten hochladen. Vivid Entertainment würde zwei feste Mitarbeiter einstellen, um illegal kopiertes Material auf den Tube-Sites zu suchen und Abmahnen zu lassen. Pro Monat würden sie um die 700 Abmahnungen versenden. Doch helfe das trotzdem nicht, denn, so einer der Tube-Seiten Mitarbeiter, anstatt die Videos zu entfernen, würden sie lediglich umbenannt und tauchen an anderer Stelle wieder auf.
Abgesehen von der Piraterie jedoch sei das größte Problem die mangelnde Profitabilität, so Hirsch von Vivid Entertainment. Profitabilität ist eines der größten Sorgen von Studios und "Porno" lange nicht so krisensicher wie ihr Ruf, seit es das Klima von "freien Inhalten" gibt. Vor allem der Verkauf von DVDs hätte sehr stark unter der Konkurrenz der kostenlosen Angebote zu leiden. (020200)
News Redaktion am Donnerstag, 06.08.2009 21:00 Uhr
und deswegen gibt es auch soviele :) weil die betreiber das alle ehrenamtlich betreiben hehe youporn.com und timtube.com und redtube.com und sexkino.to und wie sie alle heissen sind alles samariter... wers glaubt :) na da muss man gleich alle seiten täglich besuchen und diesen märtyrern von betre ...
WIE?! Mann kann mit Pornos kein Geld mehr machen? Oh mein Gott, Verschwörung... das Internet wird kaputt gehen! ...
ah, die Pornoportale machen Pleite, schnell sagt das den Betreibern sonst machen die sich noch unglücklich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ...
Vorallem, dass immer von Youporn ausgegangen wird... Ich dachte eigentlich immer die Seite wäre tot. Den Löwenanteil am Mark haben imo momentan wohl eher Redtube und Pornhub, genaue Zahlen über deren Gewinne wären aufschlussreicher. ...
wenn sie nicht profitabel wären würden sie wohl nicht so lange existieren oder ? was für ein quatsch bericht ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
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