Der nun veröffentlichte Jahresbericht für 2007 kommt mit großen Zahlen daher: 76 Millionen illegal kopierte Produkte beschlagnahmt, über 13.000 Firmen, die sich auf Markenpiraterie konzentriert hatten, geschlossen. 4322 Menschen wurden wegen Verstößen gegen Marken- und Urheberrechte verurteilt.
Gemessen an der Bevölkerung Chinas ist das allerdings nur ein Tropfen auf den heißen Stein, zumindest wenn es nach amerikanischen Lobbyverbänden geht. Die sprechen davon, dass 80 bis 90 Prozent der in China eingesetzten Software illegal kopiert wurden.
Zumindest auf einem Feld will die Volksrepublik in diesem Jahr allerdings besser dastehen. Die Markenrechte der Olympischen Spiele sollen besonders geschützt werden, hieß es in dem kürzlich veröffentlichten Bericht.
Der "Schutz" der Marke "Olympische Spiele" hat in den letzten Jahren geradezu absurde Ausmaße erreicht. Aus dem Schutz einzelner Markennamen ist eine regelrechte Wortzensur entstanden, die sich teilweise auch einfach gegen kritische Berichterstattung wendet. Eine Tendenz, die allgemein bei Großereignissen zu beobachten ist
News Redaktion am Donnerstag, 17.04.2008 19:18 Uhr
wer postet diese schwachsinnigen artikel? ...
klingt für mich wie "produktion von victorygin um 300% gestiegen" lol ...
Die Firmen sind doch selber Schuld die in China Produzieren, die schicken ja auch ein Muster zur herstellung hin, und die Chinesen verkaufen das weiter. So dumm sind die Firmen und jammern dann nacher das sie alle fälschen. ...
Und die Zahlen sind mit Sicherheit auch geschönt. Das einzige das China nicht kopieren wird, sind Menschenrechte. Das war auch mein erster Gedanke. Hauptsache Marken und Produkte werden geschützt. Wen interessieren schon Menschenrechte? :rolleyes: Wobei es mittlerweile egal ist ...
Und die Zahlen sind mit Sicherheit auch geschönt. Das einzige das China nicht kopieren wird, sind Menschenrechte. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.