
Anna Patterson hat zuvor Googles neuen Suchindex TeraGoogle entwickelt und zuvor mehrere Ranking-Gruppen geleitet. Zu den Gründern des neuen Unternehmens gehören außerdem Russell Power und Tom Castello. Russell Power hat zuvor die technische Leitung bei der Entwicklung von TeraGoogle übernommen. Tom Castello dagegen war bei IBM zuständig als Entwickler von WebFountain, einer Suchmaschine, die "Business Intelligence" indizierte. Es bündelt sich Expertenwissen bei Cuill, man scheint es ernst zu meinen mit der Konkurrenz zu Google.
Außerdem bei Cuill im Team ist Louis Monier, Gründer von AltaVista, einer der ältesten Suchmaschinen im Netz, der auch Architekt bei der Suche von eBay gewesen ist. Er arbeitete auch kurzfristig für Google, bis er bei Cuill eingestiegen ist.
Tom Castello sagt, dass er mit diesem Team die Ausstattung hat, um die Suche im Internet auf ein neues Niveau zu heben. Sie wollen ein neues Paradigma schaffen, auch wenn ihnen momentan unklar ist, wie dieses Paradigma aussehen soll.
Auch die Finanzierung ist gesichert. Mit 33 Millionen Dollar Startkapital sollte es möglich sein, die Suche erfolgreich im Markt zu etablieren. Wie genau die Suche aussehen soll, würde man noch nicht genau wissen, sagt man im Hauptquartier von Culli in Kalifornien. Allerdings ist Cuills Suchbot "Twiceler" schon im Web und erstellt einen ersten Index vom Internet.
Cuill soll übrigens ausgesprochen werden wie "Cool".
News Redaktion am Freitag, 18.04.2008 14:42 Uhr
Na das hört sich doch mal vielversprechend an, besonders wegen der geballten Manpower in Bezug auf Suchalgorithmen. Auch wenn ich das Startkapital als mittleren Witz ansehen würde, hoffe ich das daraus vielleicht mal was wird. IMHO ist Google deshalb so verbreitet weil: 1. Übersichtliche Seit ...
@Xenor & Tyde: Informiert euch nochmal über Google oder schaut euch Dokus darüber an. Google HAT ein Monopol, aber was für eines! Deswegen glaube ich auch nicht, dass Cuill eine Chance hat - Google besitzt mittlerweile die größten Serverfarmen weltweit, zeichnet alle Suchanfragen seit zig Jahr ...
Woher bekommt denn bitte ein Start-Up, das ausgerechnet gegen Google anstinken will 33 Millionen Euro? Sowas nennt sich Risiko-Investment. Es gibt milliardenschwere Zusammenschlüsse und Gesellschaften, die solche Startups die ein großes Potential haben mit Geld unterstützen ...
Naja eigentlich hat ja Google kein richtiges Monopol. Wenn es ein Monopol wäre, könnte man nicht mehr auf eine andere Suchmaschine zurückgreifen. Aber da es ja eigentlich Tausende Suchmaschinen gibt, ist das kein Monopol. Es ist einfach nur so, dass es so ziemlich 90% aller Internetuser nutzen, w ...
Bleibt nur zu hoffen dass das Team was auf die Beine bringt. ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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