
Wie im März bekannt wurde sind etwa fünfhundert Computer zwischen 2005 und 2007 in Bundesbehörden abhanden gekommen. Auf denen sind zum Teil sensible Daten gespeichert gewesen, wenn auch in überwiegend verschlüsselter Form. Erteilt wurde diese Auskunft vom Innenministerium auf Anfrage vom FDP-Abgeordneten Carl-Ludwig Thiele. Aus der Pressemeldung vom Innenministerium, die der Presseagentur dpa vorliegt, soll hervorgehen, dass den Bundesbehörden in diesem Zeitraum insgesamt 189 Computer, 328 Laptops, 38 Speichermedien und 271 Mobiltelefone abhanden gekommen oder gestohlen worden sind.
Auf einem gestohlenen Laptop des Bundesamtes für Zivildienst sollen sich 1.200 Adressdaten von Zivildienstleistenden befunden haben. Auf einem entwendeten USB-Stick des Statistischen Bundesamtes waren Daten zur Einkommenssteuer 2001 gespeichert, die allerdings anonymisiert gewesen sein sollen. In fünf Fällen sollen Datenträger des Verteidigungsministeriums vertrauliche Informationen enthalten haben. Auch in entwendeten Handys, die zum Teil im Ausland verschwunden sind, sollen geheime Telefonnummern von Politikern und Abgeordneten gespeichert gewesen sein.
In der Pressemeldung soll es heißen: "Der Bundesregierung ist kein Fall bekannt, in dem von einem gestohlenen, abhanden gekommenen beziehungsweise unauffindbaren Gerät auf nichtöffentliche beziehungsweise vertrauliche Daten zugegriffen werden konnte." Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar forderte eine Meldepflicht für den Verlust verloren gegangener Daten.
Auch in Österreich soll es Fälle von entwendeten Computern gegeben haben. Von gehäuften Datenpannen in Großbritannien berichtete Gulli mehrfach.
( via Futurezone )
News Redaktion am Samstag, 19.04.2008 17:06 Uhr
Kurz gerechnet: 365*3 / 500 = Alle 2,19 Tage gehen den Bundesbehörden ein Handy, PC, USB-Stick, etc. verloren. Irgendwie lustig. Ist bei 3,12 Millionen Beamten die für die Bundes- und Landesbehören arbeiten auch wirklich eine wahnsinnige Zahl. :rolleyes: ...
Hallo!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die Dinger wurden geklaut!! Heist, von jemanden absichtlich entwendet und nicht irgendwo aus versehnen liegen gelassen. Wenn ich bei Euch einsteige und die Rechenknechte klaue, sind da garantiert auch sensible Daten drauf. Man sollte allerdings mal über e ...
Hallo!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die Dinger wurden geklaut!! Heist, von jemanden absichtlich entwendet und nicht irgendwo aus versehnen liegen gelassen. Wenn ich bei Euch einsteige und die Rechenknechte klaue, sind da garantiert auch sensible Daten drauf. Man sollte allerdings mal über eine Alarmanlage ...
Kurz gerechnet: 365*3 / 500 = Alle 2,19 Tage gehen den Bundesbehörden ein Handy, PC, USB-Stick, etc. verloren. Irgendwie lustig. :D BB ...
....ja dann warten wir mal ab, was alles an geheimen daten ans tageslicht gerät:D - wenn überhaupt ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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